Syrischer Asylant mordet in Solingen drei Menschen, verletzt acht weitere schwer
Syrischer Asylant mordet in Solingen drei Menschen, verletzt acht weitere schwer
Datum: 26.08.2024 - 08:47 Uhr
Der Tatverdächtige wurde in der syrischen Stadt Deir al-Sor geboren und kam Ende Dezember 2022 als »Flüchtling« vor grausamer und unmenschlicher Behandlung nach Deutschland. Seinen Asylantrag für einen Aufenthalt in der EU hatte Issa al Hasan bereits in Bulgarien gestellt. Am Freitag verübte er auf dem »Fest der Vielfalt« in Solingen seine Messerattacke gegen ihm unbekannte Personen. Drei starben und acht wurden verletzt.
Nachdem er seine Verbrechen verübt hat, versteckte sich der Asylant in einem Hinterhof. Die sich von den Lehren des Koran leiten lassende Terroristengruppe »Islamischer Staat« (IS) übernahm die Verantwortung für die Morde und versuchten Morde, unmittelbar danach stellte sich al Hasan der Polizei. In ihrer Erklärung, die auf ihrer Nachrichtenseite Amaq veröffentlicht wurde, sagte die Gruppe, der Angriff sei durchgeführt worden, »um Muslime in Palästina und überall zu rächen«.
Issa al Hasan hielt sich ohne Berechtigung in Deutschland auf. Das war den Behörden bekannt. Er sollte im vergangenen Jahr nach Bulgarien überstellt werden, wurde aber zu dem entsprechenden Termin nicht in seiner Unterkunft angetroffen. Doch statt ihn zur Fahndung auszuschreiben, um dann nach seinem Ergreifen die Abschiebung durchzuführen, gewährten ihm die deutschen Behörden im Einklang mit den von ihren Ministerien vorgegebenen Leitlinien subsidiären Schutz.
Mit Personenkontrollen an den deutschen Grenzen wäre Issa al Hasan gar nicht erst nach Deutschland gelangt. Mit der Umsetzung einer Abschiebehaft wäre er 2023 ausgeflogen worden. Mit der Umsetzung von Recht und Gesetz in diesem Land könnten diese drei Menschen in Solingen (und viele andere, die durch »Flüchtlinge«, Asylanten und andere »Schutzsuchende« gemeuchelt wurden) noch leben.
Doch das ist von den politisch Verantwortlichen offenbar nicht gewollt.
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