Syrische Jugendliche zerlegen Geschäft im Hauptbahnhof Essen
Syrische Jugendliche zerlegen Geschäft im Hauptbahnhof Essen
Datum: 21.11.2017 - 09:28 Uhr
Die Hauptbahnhöfe in den deutschen Städten werden immer mehr zum Anziehungspunkt für Banden aus jugendlichen Migranten. Hier herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, die Geschäfte haben lange geöffnet und in der Anonymität der Masse ist es für Menschen mit krimineller Energie, trotz Überwachungskameras und Sicherheitskräften, in der Regel eine leichte Übung, nach einer Straftat unerkannt zu verschwinden oder sich dem Zugriff der Polizei (wenn sie überhaupt anrückt) zu entziehen.
Zudem rotten sich die Banden immer häufiger in Kleingrupppen zusammen, die primär unauffällig agieren, dennoch aber zu groß sind, als dass eine Streife der Sicherheitskräfte, die meist aus zwei Personen besteht, dem Treiben Einhalt gebieten kann. Einmal mehr wurde dieses Missverhältnis jüngst am Hauptbahnhof Essen unter Beweis gestellt.
Eine Bande von sieben Syrern im zarten Alter zwischen 13 und 18 Jahren sorgte dort für Verdruss, als es einen Streit im dortigen Personentunnel mit einer Frau anfing. Zwei Ladendetektive wurden auf die Situation aufmerksam und schritten ein. Die Bande bedachte die Detektive sofort mit heftigen Angriffen, die sich im Laufe der Auseinandersetzung in die Tchibo-Filiale verlagerte. Dort verwüsteten die Syrer dann den Laden, rissen Regale um, zerstörten die Auslage und verwendeten Stangen und Regalböden als Waffe.
Die alarmierte Bundespolizei rückte mit einem Großaufgebot an und nahm die sieben Syrer fest. Gegen sie wird jetzt wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ermittelt.
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