Sudanese zog mit elf unterschiedlichen Idenitäten durchs Land
Sudanese zog mit elf unterschiedlichen Idenitäten durchs Land
Datum: 06.02.2018 - 09:57 Uhr
Im September 2015 ordnete Merkel rechtswidrig den Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen an. Seit diesem Zeitpunkt nutzen sogenannte Flüchtlinge, Asylbewerber, »Schutzsuchende« oder »Geflüchtete« (die letzten beiden Begriffe versuchen die Altparteien aktuell ideologisch politisch korrekt durchzudrücken) diese Lücke aus, um mitunter im ganz großen Stil den Staat zu betrügen, also Gelder abzuzocken, die vom Bürger in Form von Steuern und Abgaben erbracht werden. Vor allem die Anmeldung mit unterschiedlichen Identitäten bei verschiedenen Kommunen ist eine weit verbreitete »Sportart«. Die Mainstreammedien unterlassen selbstverständlich jedwede Berichterstattung über diese zahlreichen Vorfälle, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
Aktuell wurde jetzt ein Sudanese von einem Gericht in Nordhorn zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und acht Monaten wegen gewerbsmäßigen Betrugs verurteil worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Asylbewerber mit insgesamt mindestens elf Identitäten durch Deutschland tourte und für jede dieser Alias Sozialleistungen beantragt und bezogen hatte. Mindestens 70.000 Euro Schaden soll er auf diesem Weg generiert haben. Besonderes Schmankerl am Rande: bis heute ist die Identität des Verurteilten nicht eindeutig festgestellt.
Das vor allem Sudanesen respektive andere Schwarzafrikaner mit mehrfach angegebenen Identitäten den Staat im großen Stil abzocken, hatte 2016 bereits eine Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde (LAB) Braunschweig dokumentiert und zur Anzeige gebracht. Doch statt die gemeldeten Daten gezielt zu verfolgen, wurde der damaligen Mitarbeiterin als Dank für ihre Aufmerksamkeit gekündigt. Es ist offensichtlich politisch nicht gewollt, dass derartige Straftaten verfolgt werden.
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