Stunden der Entscheidung - per Zwangsabgabe finanzierte Merkel-Propaganda

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Stunden der Entscheidung - per Zwangsabgabe finanzierte Merkel-Propaganda
Datum: 05.09.2019 - 08:53 Uhr

Angela Merkel hat am 04. September 2015 im Alleingang mehrere in Deutschland geltende Gesetze rechtswidrig außer Kraft gesetzt und ebenso gesetzeswidrig international geltende Abkommen gebrochen. Bis heute bewegt sich dieses Land in dem Zustand jener Gesetzesbrüche, bis heute hat Merkel nicht einmal den Versuch unternommen, sich zumindest im Nachlauf vom Parlament für ihren Alleingang legitimieren lassen zu wollen. 

Gestern, zum vierten Jahrestag der massiven Gesetzesbrüche durch Merkel, brachte das ZDF eine angebliche Dokumentation über die Ereignisse jenen Tages. Das Machwerk trägt den Titel »Stunden der Entscheidung« und glorifiziert eine mehrfach mit den Tränen kämpfende Merkel. Finanziert wurde das Machwerk mit dem Geld, das von den Bürgern in Form der GEZ-Zwangsabgabe abgepresst wird.

Das Urteil über diese »Dokumentation« in den sozialen Medien ist eindeutig: grottenschlecht, unterirdisch, Fake-News, verschenkte Lebenszeit - so oder so ähnlich lauten die Kommentare. Selbst die Springer-Presse, sonst extrem Merkel-freundlich, moniert » einseitig montierte Kommentare« und »und nachempfundene Schnittbilder in die vermeintliche Gedankenwelt der Kanzlerin, die viel zu dick auftragen.«

Wie propagandistisch dick hier aufgetragen wurde, zeigt wohl auch ein Kommentar aus den sozialen Medien: »Also Riefenstahls "Triumph des Willens" kam authentischer rüber...«

Sven von Storch

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