Studie_ Rohstoffe für E-Mobilität werden knapp

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Studie_ Rohstoffe für E-Mobilität werden knapp
Datum: 08.10.2019 - 10:08 Uhr

Die hierzulande von der Merkel-Regierung befeuerte Klima- und Elektromobilitätshysterie wirft neue Porbleme auf. Das vorgegebene Ziel von zehn Millionen E-Autos auf Deutschlands Straßen im Jahr 2030 sorgt dafür, dass viele Hersteller eigenen Offensiven in der E-Mobilität angekündigt haben. Dadurch wird die Nachfrage nach den für die Herstellung der Batterien notwendigen Rohstoffe dramatisch steigen, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Bis zum Jahr 2024 erwartet das IW eine Steigerung um das 24-fache gegenüber dem Referenzwert aus dem Jahr 2016, heißt es in einem Beitrag im Handelsblatt.

Vor allem, so der Beitrag, wird die Nachfrage von Kobalt (nicht Kobold, Frau Baerbock!) immens ansteigen. Laut Studie wird Kobalt der »Roten Gruppe« zugeordnet. In dieeser Gruppe listet das Institut die Rohstoffe auf, deren Beschaffung aufgrund zahlreicher Parameter (statistische Reichweite, starke Konzentration der Vorkommen in wenigen Ländern, fehlende Substituierbarkeit) schwierig werden könnte. In dieser Gruppe belegt Kobalt den ersten Platz.

Nicht berücksichtigt in der Studie werden die Arbeitsbedingungen der Menschen vor Ort, die mit der Gewinnung der Rohstoffe beauftragt sind. Das IW führt daher nicht an, dass vor allem in Kongo sklavengleich gehaltene Kinder sich die Hände, Arme und Knie wund schürfen, damit hier in Deutschland die Merkel-Regierung ihre E-Mobilitätspropaganda weiter hysterisch fortsetzen kann. Kinder, auf deren Rücken Merkel und Konsorten ihr angebliches Umweltbewusstsein zur Schau stellen.

Sven von Storch

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