Straftaten mit ausländischen Tatverdächtigen steigen dramatisch
Straftaten mit ausländischen Tatverdächtigen steigen dramatisch
Datum: 05.04.2019 - 11:14 Uhr
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist zurückgegangen. Deswegen wollen sich Bundes- und Landesinnenminister und die Merkel-Regierung in ihrer Gesamtheit gerne immer noch feiern lassen. Faktisch aber hat keiner von ihnen auch nur einen Handschlag dazu beigetragen, dass die Einbrücke zurückgegangen sind. Das waren in erster Linie Wohnungs- und Hausbesitzer respektive -eigentümer selbst, die etliche Tausend Euro in die Sicherung ihrer vier Wände investiert haben.
Bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden zudem etliche Aspekte der Schwerpunktkriminalität komplett ausgeblendet respektive verschwiegen. Vor allem über die Bereiche, in denen die Steigerungsraten ausländischer Tatverdächtiger in den letzten Jahren exorbitant in die Höhe geschnellt sind, wurde der Deckmantel des Schweigens ausgebreitet. Das könnte damit zusammenhängen, dass diese Zahlen möglicherweise die Menschen verunsichern würden, wie einst Thomas de Maizière seine Verdunkelungstaktik begründete.
Von über zwei Millionen erfassten Straftaten (außer ausländerrechtliche Verstöße) sind knapp 710.000 von Ausländern begangen worden (34,5 Prozent); ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt hingegen offiziell bei 11,5 Prozent. Alleine 120.000 dieser Straftaten sind von Menschen begangen worden, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, also längst des Landes verwiesen oder abgeschoben gehörten. Weitere 116.000 Straftaten sind von Asylbewerbern begangen worden. Konsequenterweise müssten diese Asylverfahren sofort abschlägig beschieden werden.
Insbesondere die Steigerungsraten der von Asylbewerbern oder Asylanten begangenen Straftaten ist dramatisch. Bei Mord stiegen sie in den letzten fünf Jahren um 157 Prozent, bei Totschlag um 305 Prozent und bei Vergewaltigung und sonstigen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um erschreckende 569(!) Prozent. Auch Raub und räuberische Erpressung (173 Prozent) sowie gefährliche und schwere Körperverletzung (483 Prozent) gehören zu den Straftaten mit inflationären Steigerungsraten.
Alle Zahlen sind nachzulesen auf den Seiten der Polizeilichen Kriminalstatistik.
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