Steffi, Christiane und Johanna wurden von somalischen Flüchtling ermordet
Steffi, Christiane und Johanna wurden von somalischen Flüchtling ermordet
Datum: 29.06.2021 - 11:05 Uhr
Nein, das was jetzt kommt, ist nichts für schwache Nerven. Es erweckt Gefühle; Gefühle, die ganz sicher nicht angenehm sind: Hilflosigkeit, Trauer und Wut. Wut auf die, die diese Morde und viele andere gleicher Morde zu verantworten haben.
Steffi ist 24 Jahre alt und stammt aus einer kleinen Gemeinde im Spessart. Am Wochenende sollte sie als Trauzeugin bei der Hochzeit einer Freundin teilnehmen, am Freitag gegen 17.00 Uhr war sie bei »Woolworth« und suchte noch ein kleines Geschenk. Dort fiel sie in die Hände ihres Mörders. Abdirahman J. stach mehrfach mit höchster Brutalität mit seinem Messer zwischen Hals und Nacken der jungen Frau, Steffi hatte keine Chance.
Christiane ist 49 Jahre alt und war vor etwa einem Jahr aus Brasilien nach Deutschland gekommen. Sie wollte ihrer elfjährigen Tochter hier ein besseres Leben anbieten können als in Brasilien mit seiner hohen Kriminalität in vielen Städten. Zusammen mit ihrer Tochter war auch Christiane an jenem Freitag um etwa 17.00 Uhr bei »Woolworth«, als der »Flüchtling«, der 2015 ins Land kam, sich mit seinem Messer auf sie und ihre Tochter stürzte. Geistesgegenwärtig warf Christiane ihre Tochter zu Boden und sich selbst schützend über ihr Kind. Der Somalier massakrierte erst die 49-jährige Mutter und versuchte dann noch, durch den Leichnam der Mutter hindurch auch die Tochter zu meucheln.
Die 82-jährige Rentnerin Johanna stand in unmittelbarer Nähe zu Christiane und der kleinen Tochter. Sie ging beherzt auf den Mörder los, damit er von dem Kind abließe. Das tat der Meuchler dann auch, metzelte dafür die mutige Johanna nieder.
Steffi, Christiane und Johanna mussten sterben, weil die Politik der Altparteienvertreter die Menschen in diesem Land nicht mehr schützt. Merkel verweigert sich einer Kondolenz und lässt ihren Sprecher ein paar belanglose Sätzue von einem Blatt Papier ablesen.
Die DFB-Auswahl tritt heute Abend im Achtelfinale der Fußballeuropameisterschaft gegen England an. Doch statt einer Erklärung, dass man mit Trauerflor in Gedenken an die Opfer in Würzburg spielen wird, kreisen die Gedanken beim DFB um Regenbogenbinden und dem Kniefall vor der kriminellen BLM-Bewegung. DAS ist Merkels Linie: kein Mitgefühl für die deutschen Opfer ihrer Politik. Das war in Berlin so, als man sie fast schon zum Besuch des Breitscheidplatzes nötigen musste, das war bei Mireille in Flensburg so, bei Susanna in Mainz, bei Maria in Freiburg und auch bei Mia in Kandel und all den anderen Mädchen, Frauen, Kindern und Männern, die Opfer des importierten islamistisch motivierten Terrors wurden.
Sie sollten sich in Grund und Boden schämen, Frau Merkel!
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