Stadt Lörrach setzt 40 Mieter vor die Tür

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Stadt Lörrach setzt 40 Mieter vor die Tür
Datum: 21.02.2023 - 10:25 Uhr

Die Steigerungsformen von »frech« sind kackfrech und dreist. Nicht anders ist das Vorgehen der städtischen Tochterfirma in Lörrach zu bezeichnen, mit denen besagte Firma gegen die 40 Mieter in der Wölblinstraße vorgeht. Die nämlich haben die Kündigung ihrer Mietverträge erhalten, weil die Stadt, so die Begründung laut einem Bericht der Bild, die Wohnungen für »Flüchtlinge aus der Ukraine und anderen Weltreligonen« benötigt.

Im Kniefall vor der völlig falsch ausgerichteten Migrations-, Ausländer- und Flüchtlingspolitik sowohl der vorherigen Merkel-Regierung wie auch der jetzigen bunten Regierung in Berlin sollen Mieter aus ihren Wohnungen vertrieben werden, damit »Flüchtlinge« aus aller Welt dort einquartiert werden können. Einige der Mieter wohnen schon seit über 20 Jahren in ihrer Wohnung, sie sind verwirrt, enttäucht, erbost.

Allerdings ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der baden-württembergische Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbunds, Rolf Gaßmann, hat Zweifel, dass die Stadt Lörrach mit diesem dreisten Vorgehen Erfolg haben wird: »Die Unterbringung von Flüchtlingen ist laut Mietrecht kein Kündigungsgrund.«

Bei allem Verständnis für die Empörung der betroffenen Mieter sollten die aber erst einmal überlegen, ob sie sich diese Suppe nicht sogar selbst eingebrockt haben. Bei den letzten überregionalen Wahlen erhielten die SPD 24 Prozent und die Öko-Sozialisten 19 Prozent der Zweitstimmen. Das sind 43 Prozent für genau die Parteien, die eine entsprechende Flüchtlingspoltik vertreten und massiv für offene Grenzen und unkontrollierte Zuwanderung plädieren.

Geliefert wie bestellt!

Sven von Storch

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