Staatliche Hilfe für Einwanderer nur noch, wenn sie auch arbeiten

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Staatliche Hilfe für Einwanderer nur noch, wenn sie auch arbeiten
Datum: 08.09.2021 - 10:12 Uhr

In Deutschland erhalten Migranten jeglichen Hintergrunds, ob nun als Asylanten, »Flüchtlinge«, »Schutzsuchende« oder Wirtschaftsmigranten, ein umfrangreiches Portfolio an Sozialleistungen - ohne dass sie dafür auch nur einen einzigen Handschlag zu tun haben. Das ist die von vielen Migranten angestrebte soziale Hängematte in »Germoney«, die ihnen so viel Geld zur Verfügung stellt, dass sie davon einen Großteil per Western Union und anderen Anbietern in die Heimat senden können. Der deutsche Steuerzahler kommt somit mit dem von ihm abgeforderten Steuern und Abgaben dafür auf, dass diverse Familien in Nord- und Zentralafrika, im  Nahen und Mittleren Osten, versorgt werden, während hierzulande immer mehr Rentner Flaschen sammeln müssen oder Kinder nicht einmal Geld dafür haben, zumindest eine Woche in den Sommerferien von zuhause wegfahren zu können.

Die dänische Regierung von Mette Frederiksen geht da einen ganz anderen Weg. Primäres Ziel bezüglich der Migranten sei es, sie in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Gelingt das nicht, so können sie Hilfeleistungen vom Staat beziehen. Aber nur dann, wenn sie im Gegenzug »für ihre Zuwendungen arbeiten«, so Frederiksen. »Das kann ein Job am Strand sein, bei dem man Zigarettenstummel oder Plastik aufsammelt, oder eben auch Hilfe bei der Lösung verschiedener Aufgaben in einem Unternehmen«, ergänzt ihr Arbeitsminister Peter Hummelgaard.

Ziel der Maßnahmen sei es, so Frederiksen, »eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen.« Man habe »zu viele Jahre lang vielen  Menschen einen schlechten Dienst erwiesen, indem wir nichts von ihnen verlangt haben«, sagte Frederiksen.

Sven von Storch

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