SPD in Umfrage bundesweit so schlecht wie nie
SPD in Umfrage bundesweit so schlecht wie nie
Datum: 04.12.2018 - 10:55 Uhr
So schlecht wie in der aktuellen INSA-Umfrage stand die SPD auf Bundesebene noch nie da. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, so käme die Partei um A.Nahles, Stegner (in den sozialen Medien als »Pöbel-Ralle« bekannt), Olaf Scholz und den anderen Politversagern nur noch auf armselige 13,5 Prozent. Seit dem Kurzzeithoch unter dem als Messias gelobten und schnell verglühten »Würseler Wundermann« Martin Schulz ging es für die einst so stolze deutsche Sozialdemokratie nur noch bergab. Die Zukunftsperspektiven verheißen nichts Gutes, denn eine Tendwende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: wer auch immer seitens der SPD sich zu Wort meldet - es erweckt den Anschein, dass man mit diesen Aussagen die Umfragewerte mit aller Gewalt weiter nach unten drücken will.
Auch für die Grünen geht es seit mehreren Umfragen weiter bergab. Der Höhepunkt war erreicht; mit aktuell 18 Prozentpunkten geht es um einen ganzen Punkt gegenüber der vorherigen Umfrage nach unten. Stabil bleiben aktuell die Werte für die Union (die als Paket aus CDU und CSU bei 27,5 Prozentpunkten verharren) wie auch die AfD, die 16 Prozentpunkte erreicht. Ein Plus von jeweils einen Prozentpunkt verzeichnen die Postkommunisten, die jetzt auf 11 Prozent kommen, wie auch die FDP, die mit 9,5 Prozent denkbar knapp ein zweistelliges Ergebnis verfehlt.
Die Merkel-Koalition kann nach aktuellem Stand nur noch 41 Prozentpunkte auf sich vereinen. Schwächer war noch keine Bundesregierung.
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