Soros willl zweitgrößten Radiosender der USA schlucken
Soros willl zweitgrößten Radiosender der USA schlucken
Datum: 22.02.2024 - 08:48 Uhr
»Das ist erschreckend«, sagt eine Quelle gegenüber der New York Post.
Aus Insolvenzanträgen geht hervor, dass das Soros Fund Management 400 Millionen US-Dollar an Audacy-Schulden aufgekauft hat. Eine Quelle, die Zugang zu den sensiblen Daten haben soll, teilt der New York Post mit, dass Soros‘ Plan möglicherweise darin bestehe, vor den Präsidentschaftswahlen 2024 zu versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Situation sei »erschreckend«, so die Quelle.
Nach Angaben der Zeitung entspricht der Anteil von George Soros 40 Prozent der Schulden des Unternehmens – womit der 93-jährige mehr als nur umstrittene Linksmilliardär zweifelhaften Rufs nach dem Wiederaufbau faktische Kontrolle über den Mediengiganten hätte. Soros soll die Schulden zum Schrottpreis vom Hedgefonds HG Vora aufgekauft haben. Audacy meldete am 7. Januar Insolvenz an und hatte Schulden in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar.
Laut Insolvenzplan müssen die Gläubiger mit Anteilen am sanierten Unternehmen getilgt werden. Im vergangenen Sommer beteiligte sich Soros Fund Management an einem Konsortium, das 350 Millionen US-Dollar für Vice Media zahlte – ein linkes Medienunternehmen mit einem Wert von einst sechs Milliarden US-Dollar.
Die Absicht hinter der Aktion Soros' ist relativ klar: alle großen TV-Sender haben gemeinsam und übereinstimmend erklärt, aus dem US-Präsidentschaftswahlkampf den Dampf herauszunehmen. Fakten sollten den Wahlkampf bestimmen und nicht persönliche Angriffe oder pure Propaganda. Das ist nicht im Interesse von Soros und seinen Genossen. Denn die Faktenlage spricht eindeutig gegen Biden, also braucht Soros ein neues Sprachrohr, um seine politischen Thesen zu verbreiten. Frei von Fakten, versteht sich.
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