Somalischer Macheten-Mörder von Polizei niedergeschossen
Somalischer Macheten-Mörder von Polizei niedergeschossen
Datum: 20.10.2022 - 09:29 Uhr
Wieder einmal hat ein - mutmaßlich traumatisierter - »Kulturbereicherer« seine traditionellen Werte auf den Straßen einer deutschen Gemeinde der Öffentlichkeit dargeboten. In Oggersheim (dort wohnte zu seinen Lebzeiten Helmut Kohl) metzelte ein 25-jähriger Somalier zwei Maler im Alter von 20 und 25 Jahren mit einer Machete nieder. Eine weitere Person wurde verletzt. Die alarmierte Polizei konnte den Zweifach-Mörder stellen. Der wollte sich allerdings nicht ohne Gegenwehr festnehmen lassen. Den eingesetzten Polizisten blieb keine andere Wahl als von der Schusswaffe Gebrauch zu machen und den Macheten-Mann niederzuschießen. Augenzeugen zufolge soll das »Goldstück« bei den Angriffen gegen seine Opfer mehrfach lautstark den islamischen Kampfschrei ausgestoßen haben.
Nicht nur, dass solche Morde in der Zwischenzeit im »besten Deutschland aller Zeiten« zur Tagesordnung zu gehören scheinen, stößt dabei sauer auf und sollte nachdenklich stimmen. Besonders erwähnenswert ist, dass dieser offensichtlich islamisch motivierte Mord den deutschen Mainstreammedien nicht mehr wert ist als eine kurze dpa-Notiz. Erst nachdem Zeitungen aus der Schweiz(!) diesen Mord aufgenommen und darüber berichtet haben, sprangen dann auch - einige wenige - deutsche Medien auf den Zug auf. Zuvor verschwieg man diese Morde, so wie man es bei vielen anderen »bedauerlichen Einzelfällen« in der Vergangenheit auch getan hat.
Anabel Schunke kommentiert die Morde und die fehlende respektive oberflächliche Berichterstattung in der Weltwoche so: »Es sind Dinge wie diese, die einfach nur noch abgedruckt, aber nicht mehr hinterfragt werden, in der Hoffnung, dass auch der Bürger keine weiteren Fragen mehr stellt. Man berichtet, um sagen zu können, dass berichtet worden ist. Ungeheuerliche Taten werden so zu etwas Unumstösslichen. Als hätte es sie so schon immer in der Bundesrepublik gegeben. Aber es hat sie nicht schon immer gegeben, und es muss über die Folgen dieser Migration geredet werden.«
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