Sloweniens Ministerpräsident stuft Antifa als globale Terrororganisation ein
Sloweniens Ministerpräsident stuft Antifa als globale Terrororganisation ein
Datum: 04.11.2021 - 10:58 Uhr
Janez Jansa ist seit März des vergangenen Jahres Ministerpräsident Sloweniens. Jansa ist ein nationalkonservativer Politike, er gilt als Vertrauter und enger Freund von Viktor Orbán. Wie Orbán auch ist Jansa äußerst migrationskritisch und macht sich für strengere Grenzkontrollen stark. Slowenien ist auf der Balkan-Route das nördlichste Durchzugsland der »Flüchtlinge« vor den gut gefüllten Sozialtöpfen in Österreich oder Deutschland.
Aktuell macht Jansa durch seine Äußerung bezüglich der Antifa auf sich aufmerksam. Diese bezeichnet er als weltweit operierende Terrororganisation. Sie erhält Unterstützung von ebenfalls weltweit agierenden Finanzspekulanten, die ihrerseits wiederum von den Kosten des Chaos profitieren, das durch die Aktionen der AFA verursacht wurde, schrieb Janez Jansa auf Twitter.
Der Ministerpräsident reagiert auf Berichte über linksextreme Ausschreitungen in Frankreich, wo die Antifa in der Stadt Nantes versucht hatte, ein Treffen mit dem islam- und migrationskritischenkritischen Präsidentschaftskandidaten Eric Zemmour zu verhindern.
Jansa ist nicht der erste Regierungschef, der der Antifa Terrorismus vorwirft. In einigen Ländern gilt die Antifa in Gänze oder zumindest in Teilen als Terrororganisation respektive terroristische Vereinigung. Gestützt wird sie politisch von ihr nahestehenden Repräsentanten aus dem öko-sozialistischen Lager. Diese Verbindungen sind nicht nur ideologisch, sondern reichen mitunter bis zu familiären Banden.
Deshalb tut man sich in einigen Städten in Deutschland (zum Beispiel Berlin) bei der Verfolgung von durch die Antifa begangenen Straftaten extrem schwer. Der jetzige (und wohl auch kommende) rot-rot-grüne Senat will offensichtlich durch etwaige Strafverfolgung nicht seine besten und treuesten Wähler vergraulen.
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