Sleepy-Joe Biden mit nächstem hochnotpeinlichen Auftritt
Sleepy-Joe Biden mit nächstem hochnotpeinlichen Auftritt
Datum: 12.11.2021 - 09:17 Uhr
Joe Biden ist ein Garant für peinliche Auftritte. Vergangene Woche hatte er bei einem Gespräch unter anderem mit Camilla, der Herzogin von Cornwall, so laut gefurzt, dass das die Umstehenden mitbekommen haben. Natürlich ist ein solches Missgeschick menschlich, aber mit etwas Körperbeherrschung hätte sich »Sleepy-Joe« entweder kurz aus dem Gespräch verdrückt oder hätte zumindest die Lautstärke unterdrückt. So aber war es ein »lauter und unüberhörbarer Furz, der nicht zu ignorieren war«, heißt es dazu aus dem Umfeld der Herzogin.
Beim gestrigen Veteranentag sprach Biden zu Ehren der gefallen US-Soldaten auf dem Ehrenfriedhof Arlington. Während seiner Rede schweifte er plötzlich zum Baseball der 1940er- und 1950er-Jahre ab. Konkret sprach Biden von Leroy Robert »Satchel« Paige, der aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe und der damals geltenden Politik der Major League Baseball (MLB) viele Jahre von einer Profikarriere abgehalten wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg (1948) fiel die Rassentrennungsbestimmung der MLB, Paige wurde in den Kader der Cleveland Indians aufgenommen und gewann im ersten Anlauf die World Series, den Meistertitel im Baseball.
Warum Biden von den gefallen Soldaten plötzlich auf Paige abschwenkte, ist völlig unklar. Denn Paige fiel nicht in irgend einem der viele US-Kriege, sondern verstarb im Alter von fast 76 Jahren ganz friedlich.
Wie dem auch sei, die Peinlichkeit Bidens besteht nicht in seinem Abschweifen, sondern darin, was er über Paige gesagt hat. Biden bezeichnete Paige wörtlich als »großen Neger seiner Zeit«. Die Reaktionen auf die Verwendung des N-Wortes durch »Sleepy-Joe« ließen nicht lange auf sich warten. Kübelweise ergießt sich gerade Häme im Netz über ihn.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment