Sinan messerte in Ibbenbühren seine Berufsschullehrerin
Sinan messerte in Ibbenbühren seine Berufsschullehrerin
Datum: 13.01.2023 - 11:03 Uhr
Wieder hat sich ein durch einen Migranten verübter Messermord ereignet. Wieder ist eine deutsche Frau das Oper eines heimtückischen, hinterlistigen Verbrechens mit mutmaßlichem rassistischen und/oder frauenfeindlichen Hintergrund geworden. Und wieder wird es nicht lange dauern, bis sich gewiefte Anwälte, Rechtsverdreher und vor allem Gutmenschen finden werden, die dem Mörder psychische Störungen attestieren, ein Trauma, irgendwelche Defizite im Oberstübchen oder sonstige mentale Fehlzündungen.
Zu den Fakten: am vergangenen Dienstagnachmittag betrat der angeblich 17-jährige Sinan (der wessentlich älter aussieht) nach der letzten Unterrichtstunde die Räumlichkeiten der von ihm besuchten Berufsschule in Ibbenbühren. Er schlich durch das gesamte Gebäude auf der Suche nach der Deutschlehrerin Sabine K. (55), um sich an ihr für den gegen ihn verhängten Schulverweis (Dauer: ein Tag) zu rächen. Im fünften Stock fand er sein Opfer alleine in einem Klassenraum, ging sofort mit einem mitgeführten Messer auf die Lehrerin los und meuchelte sie mit zahlreichen Stichen. Die per Hubschrauber eingeflogenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod von Sabine K. feststellen.
Sinan war kein sonderlich guter Schüler, er war auch nicht sonderlich beliebt. Auffällig wurde er durch sein respektloses Verhalten, insbesondere gegenüber den Lehrerinnen. Auch gegenüber seinen Mitschülerinnen machte er öfter frauenfeindliche Äußerungen. In einem Zeitungsbericht ist zu lesen, dass er bei den Lehrern als »Großkotz« galt, der sich für unfehlbar und unangreifbar hielt.
Nun hat der Migrant Sinan eine Lehrerin gemeuchelt, weil gegen ihn eine Disziplinarmaßnahme verhängt wurde. Das ging gegen sein archaisches Weltbild, die Rache blieb ihm als einziger Weg, um diese Schmach wettzumachen. Integration Fehlanzeige!
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