Sieg für Trump bei den Midterm-Wahlen am 06. November immer wahrscheinlicher
Sieg für Trump bei den Midterm-Wahlen am 06. November immer wahrscheinlicher
Datum: 25.10.2018 - 11:10 Uhr
Es ist still geworden um die Promis, die sich den USA selbst zu Demokratiebewahrern aufgerufen haben und teilweise sinnbefreit, mitunter extrem aggressiv wie auch hier und da schon fast als hysterisch zu bezeichnend, gegen Donald Trump, seine Präsidentschaftskampagne und jetzt auch in seinem Amt als Präsident hetzten. Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten konnten sie nicht verhindern; ihre teilweise mit übelster Demagogie geführten Attacken jedoch setzten sie auch weiter fort - stets unter reger Beteiligung oder mit Hilfe einiger weniger, ausgewählter Medien.
Die Erfolge der Trump-Regierung wollten diese Leute ausblenden und durch die Verbreitung paralleler Wahrheiten (»Fake-News«) sowohl Amt wie auch Person des Präsidenten schädigen. Allerdings sprachen die politischen Erfolge Trumps eine eigene Sprache und die Angriffe gegen ihn, von einigen Geldgebern lanciert, verfingen sich nicht beim Wähler. Die nämlich sahen, dass die inländische Wirtschaft gestärkt wurde, die Arbeitslosigkeit zurückging und ein neuer Höchststand an Beschäftigung erreicht wurde. Solche Dinge sind für den US-Amerikaner wichtiger als globale Wirtschaftsabkommen mit asiatischen Ländern, die letztlich seinen Wohlstand gefährden können.
Doch für die Demokraten und ihre Verbündeten könnte es noch schlimmer kommen. Derzeit marschiert eine Welle lateinamerikanischer Migranten ungehindert quer durch Mexiko Richtung US-Grenze. Wenn es etwas gibt, das der durchschnittliche US-Amerikaner noch weniger mag als chinesische Produktpiraterie, dann sind das lateinamerikanische Migranten, die illegal die Grenze übertreten und sich auf Kosten des Steuerzahlers einen bequemen Lenz machen wollen. Genau diese Gefahr aber zeichnet sich am Horizont durch die marschierenden Migranten ab - und das kann den Demokraten jegliche Option nehmen.
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