Sexuelle Übergriffe und Schlägerei im oberfränkischen Hirschhaid
Sexuelle Übergriffe und Schlägerei im oberfränkischen Hirschhaid
Datum: 15.09.2017 - 11:00 Uhr
Seit September 2015, dem Monat, in dem Merkel rechtswidrig den Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen anordnete, hat die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in diesem Land dramatisch zugenommen. Auch wenn versucht wird, viele dieser Übergriffe unter den Tisch zu kehren, so lösen sich doch immer mehr der regionalen Medien von diesem Maulkorb und berichten in der Zwischenzeit relativ offen darüber. Auffällig ist, dass die Täterbeschreibung stets den gleichen Typus beschreibt: männlich, jung, »südländischer Typ«. Merkel versuchte zwar, gestern in einer TV-Sendung einmal mehr zu beschwichtigen und sabbelte einmal mehr von »schlimmen Einzelfällen«. Doch diese hohle Phrase nimmt ihr kaum noch jemand ab.
Zudem sind längst nicht mehr nur die deutschen Metropolen Schauplätze dieser Angriffe. Das oberfränkische Hirschhaid, eine 12.000-Seelen-Gemeinde auf etwa halber Strecke zwischen Bamberg und Erlangen, war jüngst ein solcher Schauplatz. Bei der Kirchweih, in anderen Regionen der Republik auch als Kirmes oder Kermesse bekannt, machte sich eine Gruppe »Südländer« an einige junge Mädchen heran, umkreiste sie und begrapschte und befummelte die 13- bis 17-jährigen Mädchen. Aufgrund detaillierter Zeugenaussagen konnte die Polizei drei Asylbewerber im Alter von 16 bis 20 Jahren dingfest machen und in Haft nehmen.
Außerdem kam es im Umfeld des Festes zu einer Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Asylbewerbern. Nach Angeben der Polizei seien bis zu 100 Asylbewerber aus dem gesamten Umland nach Hirschhaid gekommen und hatten sich von Beginn des Festes an höchst aggressiv verhalten. Samstagnacht sei es dann zu der Eskalation gekommen.
Das ist Deutschland 2017. Die Obergrüne Karin Göring-Eckardt hatte noch im Vorjahr lauthals verkündet: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!« Ja, Deutschland hat sich geändert. Doch ein Grund zur Freude ist das für die betroffenen Frauen, Mädchen und Kinder ganz sicher nicht. Das Umfrageergebnis der Grünen spricht da eine sehr deutliche Sprache.
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