Senegalese setzt in Italien Schulbus mit über 50 Kindern an Bord in Brand
Senegalese setzt in Italien Schulbus mit über 50 Kindern an Bord in Brand
Datum: 21.03.2019 - 10:25 Uhr
Ein wegen sexueller Straftaten und Trunkenheit mehrfach vorbestrafter Migrant aus dem Senegal hat in der Nähe von Mailand einen mit über 50 Kindern besetzten Schulbus in seine Gewalt gebracht und den Bus samt Kindern entführt. Laut italienischen Berichten habe der Senegalese einige Kinder an den Händen gefesselt. ihnen die Mobiltelefone weggenommen und anschließend mehrere Benzinkanister im Innenraum des Busses entleert. Während der Fahrt habe er mehrfach gedroht, den Bus anzuzünden.
Einem Jungen sei es gelungen, sich von den Fesseln zu befreien und mit einem heruntergefallenen Mobiltelefon die Polizei zu alarmieren. Diese errichtete im Örtchen San Donato Milanese eine Straßensperre, um die Fahrt des Senegalesen zu beenden. Während der Migrant von mehreren vor ihm befindlichen Sicherheitskräften abgelenkt wurde, gelang es anderen Polizisten, durch die hinteren Scheiben des Busses Zugriff auf das Fahrzeug zu nehmen und so die Kinder rasch in Sicherheit zu bringen. Mit dem Ausruf »hier kommt niemand lebendig raus« habe dann der Senegalese den Bus in Brand gesetzt. Zum Glück blieben alle Kinder unverletzt, der Bus brannte völlig aus.
In der deutschen Berichterstattung, anders als in den original italienischen Berichten, ist die Rede von einem »Mann«, der den Bus in seine Gewalt brachte oder alternativ von einem »italienischen Busfahrer«. Matteo Salvini, Italiens Innenminister, hingegen spricht Klartext: »Ich will wissen, wieso eine Person mit solchen Straftaten einen Bus mit Kindern fahren darf.«
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