Selenskijs Armee hat jede Menge Probleme
Selenskijs Armee hat jede Menge Probleme
Datum: 10.11.2023 - 10:56 Uhr
Zur gepflegten Erinnerung, weil die politisch links ausgerichtete Journaille des Wertewestens ihre Berichterstattung über den Krieg im Donbas unisono mit einer fetten Lüge beginnt: der dortige Krieg begann im Frühsommer 2014 mit dem Einmarsch der ukrainischen Invasionstruppen in die beiden unabhängigen Nachbarrepubliken Luhansk und Donezk. Seit mehr als neun Jahren kämpft die russischstämmige Bevölkerung in diesen beiden Regionen gegen die Invasoren, der Erfolg ist greifbar geworden.
Denn Selenskijs Armee hat jede Menge Probleme, wie der Wertewesten in der Zwischenzeit festgestellt hat. Mit den gelieferten Wunderwaffen kommen seine Soldaten überhaupt nicht zurecht, die Munition geht ihnen aus, der Nachschub stockt. Doch ein viel größeres Problem als beim Material liegt beim Personal. Das ist laut eines Medienberichtes nämlich unter anderem völlig überaltert: das Durchschnittsalter in Selenskijs Armee liegt bei unglaublichen 43 Jahren. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Einerseits hat man bisher darauf verzichtet, Männer unter 27 Jahren zum Dienst zu verpflichten, andererseits kehren immer mehr junge Männer aus Angst vor einer Zwangsrekrutierung der Ukraine den Rücken und »fliehen« in den Westen, ganz besonders gerne in die soziale Hängematte mit der Rundumversorgung in »Germoney«.
Diesen Monat will man zusätzliche Kräfte mobilisieren. Doch bis die einsatzfähig sind, so wird befürchtet, haben die vorstoßenden russischen Verbände weitere strategisch wichtige Ziele eingenommen. Vor allem aber greift die russische Armee in Sachen Personal auf einen viel üppiger und deutlich besser ausgebildeten Fundus zurück. Und: es betrifft nicht nur die Mannschaften in Selenskijs Armee, ihr gehen auch die Offiziere aus.
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