Selenskijs Armee hält noch immer ein Waldgebiet südlich von Kursk

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Selenskijs Armee hält noch immer ein Waldgebiet südlich von Kursk
Datum: 13.08.2024 - 10:09 Uhr

Ja, es stimmt: die Selenskij-Armee hat mit ihrer Offensive nördlich von Sumy russisches Territorium besetzt und sich im Sudzahnsky-Distrikt festgesetzt. Dort geht es allerdings für sie erst einmal nicht weiter, denn die russische Militärführung hat sofort reagiert und bisher im Raum Kurchatov gehaltene Reserve- und Ersatzverbände in die Region entsendet. Seitdem ist der Vormarsch der Selenskij-Armee zum Stillstand gekommen. Doch es ist nicht etwa der Einmarsch der Selenskij-Truppen in die Region südlich von Kursk für Aufregung sorgt, sondern die Tatsache, dass Panzer aus deutscher Produktion an dieser Aktion beteiligt sind. Kleine Erinnerung: vom 5. bis zum 17. Juli 1943 fand genau in dieser Region die größte Panzerschlacht aller Zeiten statt - unter der massiven Beteiligung von Panzern aus deutscher Produktion. Bekannt wurde diese Schlacht unter dem Namen »Unternehmen Zitadelle«.

Selenskij lässt sich für seinen »militärischen Erfolg« medial feiern und faselt davon, den »Krieg nach Russland« tragen zu wollen. Während er also Kräfte für eine nach Expertenmeinung äußerst fragwürdige militärische Aktion bindet (und verbrennt), fehlen ihm respektive seinen Einheiten im Donbas genau diese Kräfte, um dort die rückwärtigen Bewegungen sichern und koordinieren zu können. Russische Bodentruppen stehen unmittelbar vor den östlichen Stadtteilen von Kupiansk, rücken nahezu ungehindert auf Siversk zu, marschieren von Niu-Jork Richtung Nordwesten auf Kostiantynivka zu und haben mit Lyschyne einen weiteren Ort nordwestlich von Donezk übernommen.

Den Schachzug Selenskijs in der Region Kursk versteht niemand so wirklich, nicht einmal bei den Entscheidungsträgern jenseits des Atlantiks. Dort soll man sich wohl schon nach einem geeigneten Nachfolger für Selenskij umsehen, heißt es aus bisher unbestätigten Meldungen. Man wolle ihn »durch eine besser zu beherrschende und weniger korrupte Persönlichkeit zu ersetzen, die für die Mehrheit der westlichen Verbündeten geeignet wäre«, so die Meldung.

So hörten sich die Meldungen zu Anfang auch bei Saddam Hussein an; dessen Ende ist bekannt.

Sven von Storch

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