Selenskij will Taurus-Marschflugkörper von Scholz
Selenskij will Taurus-Marschflugkörper von Scholz
Datum: 09.06.2023 - 09:32 Uhr
Lange hat die Berliner Ampel versucht, das Märchen von angeblichen Verteidigungswaffen für Selenskij aufrecht zu erhalten und den Menschen im Land Sand in die Augen zu streuen versucht. Selenskij will nicht nur Verteidigungswaffen, er will Offensiv- und Angriffswaffen. Er will die Ukraine nicht verteidigen, er will den Krieg nach Russland tragen, in russische Städte, auf die russische Zivilbevölkerung zielen und dort Menschen töten.
Selenskij geht es doch schon lange nicht mehr um den seit 2014 von der Ukraine besetzten Donbas mit seiner überwiegend russisch-stämmigen Bevölkerung. Dort kommen er und seine Soldaten ohnehin auf keinen grünen Zweig mehr. Aus Luhansk musste sich die ukrainische Armee nahezu komplett zurückziehen, von den besetzten Gebieten in Donezk gingen in der Zwischenzeit drei Viertel verloren, hinzu kommen die Geländeverluste im Süden der beiden Regionen Saporischija und Kherson. Da ist für Selenskij nichts mehr zu holen – und das weiß er auch.
Deswegen will er jetzt den Krieg ins russische Hinterland tragen, auf unverteidigte Städte schießen und die Menschen dort mit Zerstörung, Terror und Mord überziehen. Dafür braucht er Waffen mit größerer Reichweite. Deswegen will er von Scholz Taurus-Marschflugkörper. Die haben eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern. Die Briten hatten vergangenen Monat eine größere Stückzahl von Storm Shadow-Langstreckenraketen geliefert. Deren Reichweite liegt jedoch bei maximal etwa 250 Kilometern. Das ist Selenskij zu wenig, es reicht gerade einmal bis zur Krim. Er will mehr: Flugzeuge, Raketen mit großer Reichweite, Marschflugkörper, schere Kampfpanzer, und, und, und…
Und Scholz liefert; wetten dass...???
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment