Selenskij will 0,25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der NATO-Staaten

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Selenskij will 0,25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der NATO-Staaten
Datum: 23.06.2025 - 10:59 Uhr

Die Ukraine habe sich bereits 43 Milliarden US-Dollar für die inländische Waffenproduktion bis 2025 gesichert, was etwa 40 Prozent des Verteidigungsbedarfs des Landes decke, sagte Selenski gegenüber Reuters. Doch damit ist die Gier des Führers des korruptesten Regimes in Europa noch lange nicht gedeckt. Der Bedarf an zusätzlichen Waffen und Munition sei weiterhin dringend, behauptet Selenskij. Durch die Initiative »Build with Ukraine« hoffe er nun auf Exportkooperationen mit mehreren westlichen Ländern. Es laufen Verhandlungen unter anderem mit Dänemark, Norwegen, Deutschland, Kanada, Großbritannien und Litauen über die gemeinsame Produktion von Luftkissenfahrzeugen, Raketen und Artillerie innerhalb Europas.

Auf dem NATO-Gipfel nächste Woche in Den Haag wird voraussichtlich auch die Frage eines erhöhten Verteidigungshaushalts – auf mindestens 5 Prozent des BIP – zur Sprache kommen. Dies bestätigte NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Selenskij plant, an dem Treffen teilzunehmen, um wieder einmal lautstark und penetrant schnorren, betteln und fordern zu können. 

Er wird voraussichtlich auch mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen. Ein ursprünglich geplanter Dialog zwischen den Staats- und Regierungschefs wurde während des G7-Gipfels aufgrund des Konflikts zwischen Israel und dem Iran abgesagt. Das bisher letzte gemeinsame Gespräch endete für Selenkij mit dem Rauswurf aus dem Weißen Haus, weil seine penetrante Schnorrerei und seine unverschämten, schier grenzenlosen Forderungen Trump und seiner Regierung massiv gegen den Strich gingen. Bei den meisten politischen Verantwortungsträgern in der EU kann er zwar so auftreten, aber gegenüber Donald Trump sollte man sich eines Mindestmaß´ an zivilen Umgangsformen bedienen.

Sven von Storch

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