Selenskij verliert Zugriff auf größes Lithium-Vorkommen in Europa
Selenskij verliert Zugriff auf größes Lithium-Vorkommen in Europa
Datum: 15.01.2025 - 09:53 Uhr
Die Energiewandler weltweit - vor allem aber in Deutschland - benötigen zur Umsetzung ihrer propagierten Ideologie der angeblich sauberen Energiewende unendliche Mengen an Lithium. Um daran zu kommen plündern jene Energiewandler zwar bevorzugt indigene Bevölkerungsgruppen in Südamerika aus und graben ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser ab, aber weil sich Bilder und Berichte von verdurstenden und/oder aus der Heimat vertriebenen kleine Chicos und Chicas in Argentinien, Chile, Brasilien oder wo auch immer dort unten nicht wirklich gut machen (sogar der per Zwangsabgabe finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtete bereits vor Jahren darüber, geändert hat sich an den Zuständen nichts - außer, dass der Abbau noch brutaler, rabiater und rücksichtsloser gegen die indigene Bevölkerung voran getrieben wird), suchte man nach weiteren Quellen.
Tatsächlich fand sich in der Region Donezk schon vor Jahren eine solche Quelle, nämlich das mit Abstand ergiebigste Lithium-Vorkommen in Europa. Ganz neu ist diese Entdeckung nicht: bereits 1982 konnten sowjetische Geologen diesen Fund machen. In der Region gibt es neben Lithium auch Vorkommen an Beryllium, Niob, Tantal und weiteren Bodenschätzen. Als sich die Volksrepublik Donezk im Frühjahr 2014 im Einklang mit den Bestimmungen des Völkerrechts von der Ukraine lossagte und ihre Unabhängigkeit ausrief, sollten die Einnahmen aus dem Abbau dieser Bodenschätze die Staatsfinanzen tragen. Das wusste auch die Ukraine und ließ beim Überfall ihrer Nationalarmee auf den verteidigungslosen Nachbarn ab Sommer 2014 diese Region okkupieren und beutet seitdem die Bodenschätze dort für die Kriegskasse von Selenskij aus.
Damit ist jetzt allerdings Schluss. Am vergangenen Wochenende mussten Selenskijs Soldaten nicht nur die Stadt Shevchenko räumen, sondern auch die weiträumigen Gebiete rund um die Stadt - und damit auch die Abbaugebiete. Nun hat Russland die Kontrolle über diese Region und damit auch über das dortige Lithium-Vorkommen.
Fakt ist: die Energiewandler brauchen, um ihre Propaganda umzusetzen, Lithium. Sie haben nicht Halt davor gemacht, die indigene Bevölkerung in Südamerika aus ihrer Heimat zu vertreiben. Ob sie jetzt Halt davor machen, mit einem (aus ihrem begrenzten Sichtfeld) angeblichen Kriegsverbrecher Geschäfte zu machen, dürfte bezweifelt werden. Die Bigotterie ist ein gravierender Wesenszug bei den Klima- und Energiewandlern.
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