Selenskij setzt verbotene Streumunition gegen Russland ein
Selenskij setzt verbotene Streumunition gegen Russland ein
Datum: 27.12.2022 - 08:58 Uhr
Im Dezember 2008 unterzeichneten über 110 Staaten die Konvention zur Ächtung der Produktion, Lagerung und Verwendung von Streumunition, die im August 2010 in Kraft trat. Allerdings sind vor allem auf Druck vieler NATO-Staaten zahlreiche Ausnahmebedingungen zugelassen worden. Die USA als weltweit größter Waffenproduzent und -exporteur haben die Konvention nicht unterzeichnet.
Spanien hat die Konvention unterzeichnet und die Produktion von Streumunition entsprechend beendet. Dennoch haben Selenskijs Truppen bereits Ende November mit Mörsern vom Typ MAT-120 (Kaliber 120 mm) mehrfach russische Stellungen mit Streumunition aus spanischer Produktion beschossen. Eine solche Granate teilt sich wenige Augenblicke vor dem Einschlag in 21 kleinere Geschosse, die kreisrund explodieren; aus jedem dieser kleiner Geschossen werden dann 650 winzige Metallstücke auf die Opfer auf einer Fläche von über 3.000 Quadratmetern abgefeuert. Die Metallstücke verteilen sich mit hoher Geschwindigkeit und durchlöchern, zerstören, vernichten, töten.
Die meisten (Altparteien-)Regierungen im Wertewesten wie auch die linientreuen Medien verschweigen dieses von Selenskij und seinen Getreuen verübte Kriegverbrechen. Lediglich die spanische Regierung hat - auf Anfrage - erklärt, dass sie sich nicht erklären kann, wie das Waffensystem in die Ukraine gelangt ist. Seit 2008 halte man sich an die völkerrechtlichen Verträge und Ächtung der Streumunition, liefere derartige Munition seitdem nicht mehr aus und habe sowohl die Produktion eingestellt wie auch damit begonnen, Restbestände zu vernichten.
Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch hat in einer Stellungnahme zur Streumunition darauf hingewiesen, dass 94(!) Prozent der Opfer beim Einsatz dieser Munition keine Kombattanten, sprich Soldaten, sondern hilflose, verteidigungsunfähige Zivilisten sind.
Wie Selenskij an diese Waffe und Munition gekommen ist, bleibt offen. Es hat den Anschein, als wolle der Wertewesten das von dem »guten« Selenskij begangene Kriegsverbrechen überhaupt nicht aufklären.
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