Selenskij-Rakete tötete Anfang des Monats 17 Menschen in Kostjantyniwka

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Selenskij-Rakete tötete Anfang des Monats 17 Menschen in Kostjantyniwka
Datum: 22.09.2023 - 10:29 Uhr

Wenn im Donbas irgendwo eine Rakete niedergeht und Menschen verletzt oder sogar getötet werden, dann erfolgt bei westlichen Altparteienpolitikern und den Medien im Wertewesten stets der gleiche Beißreflex: der »böse Russe« war's. Angeführt von Selenskij erhebt man unisono schwere Vorwürfe und verlangt mehr Mittel gegen Russland. Auf der nach oben offenen Hetz- und Hassspirale gibt es keine Begrenzung und jeder versucht, den anderen zu übertreffen.

Ganz besonders absurd und peinlich wird es für die ganzen Hetzer und Hassprediger aber immer dann, wenn sich herausstellt, dass es einen anderen Verantwortlichen gibt. Dann sind alle auf einmal ganz kleinlaut, rudern nach Kräften zurück oder reden sich mit »redaktionellen Übertragungsfehlern« oder mit einer »SPD« heraus -> Scholzsche Partielle Demenz. Dann kann man sich beim besten Willen gar nicht mehr an den Vorgang erinnern.

Ein solcher Fall ist der Einschlag einer Rakete in Kostjantyniwka am 6. September. 17 Menschen verloren dabei ihr Leben und weil die Rakete laut Selenskij von Russland abgeschossen wurde, war es übelster Terror gegen verteidigungsunfähige Zivilisten. Die brutale Tat wurde in allen Details geschildert, Selenskij wusste sogar, von wo sie abgeschossen wurde und der Wertewesten nahm diese Äußerungen dankbar auf. Statt selbst zu recherchieren, stießen die Westmedien und Westpolitiker gierig auf diesen weiteren »Beweis« des russischen Terrors. Man feuerte aus allen medialen Rohren und forderte mehr Mittel gegen Russland.

Tatäschlich aber ist die Rakete, die auf den Marktplatz einschlug und 17 Menschen tötete, eine Rakete aus dem Selenskij-Arsenal. Es ist eine ukrainische Rakete, die in Kostjantyniwka den hohen Blutzoll forderte. Selenskij überzieht Zivilisten mit Terror und will anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Jetzt stellt sich nur die Frage, ob die Rakete fehlgeleitet war oder ob Selenskij respektive seine Militärs bewusst Zivilisten für ihre Propaganda und Durchhalteparolen opfern.

Sven von Storch

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