Selenskij muss Sprengung der Krim-Brücke zugeben
Selenskij muss Sprengung der Krim-Brücke zugeben
Datum: 10.07.2023 - 12:26 Uhr
Bei der Explosion auf der Krimbrücke am 8. Oktober 2022 kamen fünf Zivilisten ums Leben. Die Struktur der Brücke wurde schwer beschädigt und Russland sprach von einem Terroranschlag. Es handelte sich um einen mit Sprengstoff gefüllten Lastwagen, der explodierte, als sich das Fahrzeug mitten auf der Brücke befand.
Die später bestätigten russischen Informationen über den Tathergang wurden von »Experten« im Wertewesten zunächst zurückgewiesen und verschiedene Liberale kamen zu dem Schluss, dass es Russland gewesen sein müsse, das seine eigene Brücke gesprengt habe. Doch nun gibt die Selenskij-Administration endlich zu, dass er hinter dem Anschlag steckt. Die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine, Hanna Maliar, listet im Telegram zwölf ukrainische Vorstöße seit Februar 2022 auf. Dies hängt damit zusammen, dass seit jenen Tagen 500 Tage vergangen sind.
»Vor 273 Tagen starteten (wir) den ersten Angriff auf die Krimbrücke, um die russische Logistik zu stören«, schreibt Hanna Maliar laut CNN auf Telegram. CNN berichtet überraschend ausführlich und relativ neutral über diesen Terroranschlag und fragt sogar bei Selenskijs Büro bezüglich einer weitergehenden Stellungnahme nach. Dort gibt man sich allerdings sehr einsilbig und verweigert eine Beantwortung der eingereichten Fragen. Offensichtlich will man in Kiew noch das eine oder andere weitere Kriegsverbrechen verschweigen oder unter den Tisch fallen lassen.
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