Selenskij macht heute Station in Berlin
Selenskij macht heute Station in Berlin
Datum: 11.06.2024 - 09:47 Uhr
Heute beginnt in Berlin eine Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Natürlich wird auch Selenskij zu diesem Anlass in der deutschen Hauptstadt erwartet. 60 Staats- und Regierungschefs respektive ihre Repräsentanten werden sich versammeln, um über die Unterstützung für die Ukraine beraten. Wie immer bei solchen Anlässen wird erwartet, dass Selenskij die Steilvorlage nutzen wird, um mehr Waffen, mehr Munition, mehr Rüstungs- und Kriegsgüter und vor allem noch viel mehr Geld zu fordern. Aus dem vormaligen TV-Komiker, der einst mit dem »Kunststück« auftrat, mit seinem Pimmel Piano zu spielen, ist längst ein Zauberkünstler der ganz besonderen Art geworden. Seine Spezialität: er kann das ihm überlassene Geld der Steuerzahler aus anderen Ländern (vor allem aus Deutschland) in Nichts verschwinden lassen.
Die sich dem Ampel-Sprech unterworfen habenden Medien schwafeln in ihren Berichten über den Besuch noch immer von dem angeblichen »russischen Angriffskrieg« gegen die Ukraine, der im Februar 2022 begonnen haben soll. Sie blenden nach wie vor die Fakten, dass die ukrainische Nationalarmee nach der Unabhängigkeitserklärung der beiden Donbas-Republiken Luhansk und Donezk vom Frühjahr 2014 in diesen Tagen vor zehn Jahren die beiden Nachbarländer völkerrechtswidrig überfiel und große Teile beider unabhängiger Staaten besetzte.
Der Wertewesten hat für die Region im Donbas offenbar einen neuen Kalender entwickelt: nach dem Jahreswechsel 2013/2014 folgt sofort der Jahreswechsel 2021/2022. Die Jahre nach der Invasion der ukrainischen Armee in die Republiken Luhansk und Donbas, deren Besetzung, verbunden mit Vertreibung, Zerstörung und Tod der ansässigen russisch-stämmigen Bevölkerung durch die Okkupationsarmee, wird einfach gestrichen - oder noch besser: hat es gar nicht gegeben.
Die Faktenlage ist eine andere; aber darüber berichten die per GEZ-Zwangsabgabe finanzierten linientreuen Medien hierzulande nicht. Das Vorenthalten wichtiger Fakten gehört bei denen zur Leitlinie.
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