Selenskij fordert nicht mehr, sondern jetzt fleht er um Hilfe

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Selenskij fordert nicht mehr, sondern jetzt fleht er um Hilfe
Datum: 18.04.2024 - 09:09 Uhr

Bei jedem seiner vergangenen Auftritte appellierte und forderte Selenskij Munition, Waffen, sonstiges Kriegsgerät und vor allem finanzielle Unterstützung für den Krieg im Donbas. Je prekärer die Lage für ihn und seine Soldaten entlang der Hauptkampflinie wurde, desto fordernder, nörgelnder und penetranter war Selenskijs Tonfall. Milliarden und Abermilliarden an US-Dollar, Euro, britischen Pfund und anderen Währungen verschwanden in den tiefen Taschen von Selenskij und seinen Kumpanen. Die Lieferungen von Waffen, Munition und anderem Kriegsgerät haben Umfänge erreicht, die dazu geführt haben, dass in den Spender-Ländern die Reserven mitunter schon aufgebraucht sind und dort erst einmal wieder aufgestockt werden muss. So lange die Spenden reichlich flossen - Selenskij brauchte weder für die Waffen noch für die Munition oder sonstige Kriegsgüter auch nur eine ukrainische Kopeke zu zahlen - propagierte er vollmundig seinen Endsieg und die westlichen Medien, insbesondere der per GEZ-Zwangsabgabe finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland, verbreitete diese Propaganda unreflektiert weiter.

Doch in der Zwischenzeit hat sich die Situation grundlegend verändert. Die Lager und Arsenale der Spender-Länder sind leer, oder aber wie im Fall der USA werden weitere Spenden blockiert. Im Donbas verlieren die Selenskij-Soldaten täglich an Boden, seine Endsieg-Propaganda hat sich als Lüge herausgestellt und selbst die Westmedien berichten nun mehr und mehr von der sich abzeichnenden Niederlage Selenskijs. Deswegen fordert er auch nicht mehr, sondern hat sich jetzt auf das Betteln und Flehen nach Hilfe verlegt, wie es bei einem Bericht bei heute.de heißt.

Sven von Storch

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