Selenskij fordert beim WEF-Treffen neue Waffen
Selenskij fordert beim WEF-Treffen neue Waffen
Datum: 17.01.2024 - 10:41 Uhr
Derzeit baldowert in Davos aktuell die Möchtegern-Elite der Menschheit Schwabs Utopie der Neuen Weltordnung (NWO) und ihrer Umsetzung aus. Der hat geladen und seine Zög- und Höflinge aus aller Welt folgen dem Ruf ihres Meisters. Wie fast immer bei einem Treffen von internationalen Politikern hat auch Selenskij seinen Auftritt und wie immer fordert er neue Waffen, Munition und Kriegsgerät, um seinen Krieg fortsetzen zu können. Schwabs Auswahl-Politiker nicken diese Forderungen samt und sonders ab.
Für Schwab und seinen NWO-Visionen ist dieser Auftritt Selenskijs fast noch wichtiger als er für Selenskij selbst war. Klar ist: die Ukraine ist in einer äusserst schwierigen Situation. Die bisher scheinbar nie versiegen zu wollende Hilfe – finanziell und militärisch – fliesst spärlicher als zuvor. Die Lage an der Front im Donbas ist schwierig: seit Wochen, wenn nicht sogar Monaten, müssen seine Truppen Meter um Meter der seit der Invasion 2014 besetzten Gebiete in den Regionen Luhansk und Donezk räumen. In den anderen Regionen (Kherson und Saporischja) ist es ihnen nicht gelungen, den russischen Einheiten militärisch etwas entgegen zu setzen. Und zu allem Überfluss wendet sich die Aufmerksamkeit der Welt anderen Themen und Regionen zu.
Doch auch für Schwab ist dieser Auftritt Selenskijs und dessen Forderung nach Waffen, Munition und Kriegsgerät wichtig. Deshalb mussten seine Befehlsempfänger auch diese Forderungen abnicken. Denn Schwab will diesen Krieg, er braucht diesen Krieg. Denn nur, wenn Russland geschlagen wird, hat Schwabs Utopie der NWO eine Chance der Umsetzung. So lange aber Russland steht, steht auch BRICS als erfolgreicher Gegenentwurf zur EU.
Russland - Putin - MUSS fallen, das ist für Schwab elementar. Deswegen darf Selenskij bei dem WEF-Teffen in Davos neue Waffen für seinen Krieg fordern. Und deswegen müssen weiter junge Ukrainer im Donbas sterben.
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