Sechs Tote bei islamistisch motivierten Terroranschlag in London

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Sechs Tote bei islamistisch motivierten Terroranschlag in London
Datum: 23.03.2017 - 07:36 Uhr

Am gestrigen Nachmittag ereignete sich ein islamistisch motivierter Terroranschlag in der Londoner Innenstadt. Ein sogenannter »Südländer« (Bild hier: Das ist der Attentäter von London) war zunächst mit einem PKW mit hoher Geschwindigkeit im Zick-Zack über die Westminster Bridge gerast und hatte dabei gezielt mehrere Personen erfasst und teilweise mehrere Meter mitgeschleift. Der Terrorist steuerte das Fahrzeug mit ungemindert hoher Geschwindigkeit in Richtung Parlamentsgebäude und rammte mit voller Wucht den das Areal einfriedenden Zaun. Der Durchbruch jedoch gelang nicht; das Fahrzeug wurde von dem stabilen Bauwerk gestoppt.

Der Attentäter verließ das ramponierte Fahrzeug und ging mit einem Messer auf einen heraneilenden Polizisten los und stach auf diesen mehrfach ein. Bewaffnete Sicherheitskräfte eröffneten daraufhin das Feuer gegen den Islamisten und streckten ihn nieder. Sowohl der Polizist wie auch der Terrorist verstarben an ihren Verletzungen. Zudem hat sich die Anzahl der Todesopfer der auf der Brücke niedergewalzten Menschen auf vier erhöht. 

Englische Sicherheitskräfte und Medien gingen sofort von einem Terroranschlag aus. Aufgrund des optischen Erscheinungsbild des Täters sowie des Jahrestag der islamistischen Terroranschläge in Brüssel äußerten sowohl Sicherheitskreise wie auch Medien schnell den Verdacht, dass diese Tat in London ebenfalls islamistisch motiviert sei; ein Anfangsverdacht, der sich nun offiziell bestätigt hat.

Deutsche Qualitätsmedien versuchten in ihrer Berichterstattung, die hohe Wahrscheinlichkeit einer islamistisch motivierten Tat irgendwie zu umgehen. Vom »psychisch labilen Einzeltäter« war die Rede, von einer »Amok-Fahrt«; eine Reporterin wollte sogar in Betracht ziehen, dass die Irisch-Republikanische Armee (IRA) für die Tat in Frage kommen könnte. Es wurden die krudesten Theorien aufgestellt, um bloß nicht zugeben zu müssen, dass diese Tat eindeutig mit dem Islam zusammenhängt. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf....-....ist es aber doch!

Sven von Storch

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