Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe bei regionalem Volksfest
Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe bei regionalem Volksfest
Datum: 17.07.2017 - 08:02 Uhr
Schorndorf ist (oder besser war) eine beschauliche Stadt in Baden-Württemberg, die knapp 30 Kilometer östlich von Stuttgart liegt. Die Stadt zählt bald 40.000 Einwohner und bezeichnet sich selbst als »Daimler-Stadt« in idyllischer Lage und mit malerischen Gassen in einer historischen Altstadt. Doch das war einmal. Denn seit dem vergangenen Wochenende haben auch die Folgen des von Merkel-Regierung zu verantwortenden gesetzeswidrigen Wegfalls der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen Schorndorf erreicht.
Jedes Jahr findet in Schorndorf das Straßenfest statt, kurz »Schowo« genannt. Fünf Tage lang wird die Altstadt in ein großes Festgelände verwandelt, zahlreiche Veranstaltungen für die Besucher aus nah und fern, dem In- und Ausland, stehen auf dem Programm. So weit die Theorie. Doch die Praxis dieses Jahr sieht ganz anders aus.
Denn zahlreiche »Besucher« aus fernen Ländern nahmen das Straßenfest zum Anlass, massiv sexuelle Übergriffe gegen Mädchen, Frauen und Kinder zu begehen. Drei Afghanen und ein Iraker wurden als Tatverdächtige ermittelt. Doch damit nicht genug. Im erweiterten Umfeld des Festest versammelten sich laut übereinstimmenden Polizei- und Presseberichten mehrere Hundert »Personen mit Migrationshintergrund«, die »aus einer Gruppe heraus Flaschen gegen das Schloss, die Ordnungshüter und andere Festbesucher« schleuderten.
Nach einer ersten Konfrontation mit der Polizei zogen dann zwei Gruppen mit je 50 Personen durch die Stadt, von denen, so heißt es unter anderem in den »Stuttgarter Nachrichten«, einige auch mit Messern bewaffnet gewesen sein sollen. Es sei in einer dieser Gruppen sogar mit einer Schreckschusswaffe geschossen worden.
Die Polizei wird nun bis zum morgigen Dienstag das Fest mit deutlich stärkerer Präsenz sichern, um weitere Rechtsbrüche zu verhindern, wird der Polizeisprecher in der Meldung zitiert.
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