Schwedens neuer Exportschlager_ Gewaltverbrecher und Bandenkriminelle
Schwedens neuer Exportschlager_ Gewaltverbrecher und Bandenkriminelle
Datum: 29.10.2024 - 09:26 Uhr
Die organisierte Kriminalität hat in Schweden seit Monaten und Jahren Hochkonjunktur. Die vorherigen links-sozialistischen schwedischen Staatsregierungen hatten es konsequent unterlassen, den sich abzeichnenden Entwicklungen im Vorfeld einen Riegel vorzuschieben. Stattdessen wurden die Landesgrenzen für nahezu Jedermann aus fast aller Welt geöffnet. Das Ergebnis war vorhersehbar: innerhalb kürzester Zeit bildeten sich kriminelle Jugendbanden, die sich aus dem personellen Überangebot von gewaltbereiten Zuwanderern reichlich bedienen und so expandieren konnten.
Seit dem Regierungswechsel in Schweden ticken die Uhren allerdings anders. Im Gegensatz zur bisherigen Politik greift die aktuelle Regierung konsequent durch. Die Sicherheitskräfte im Land wurden und werden personell wie auch materiell massiv aufgestockt. Erste Erfolge zeichnen sich in Schweden bereits ab: ein großer Teil der bisherigen »No-Go-Areas« konnte wieder zurückgewonnen werden. Doch was gut für Schweden ist, entwickelt sich zum Problem für die Nachbarländer, wie dieses Video zeigt.
Die in Schweden immer stärker unter Druck geratenen kriminellen Migrantenbanden verlegen ihre Tätigkeitsfelder mehr und mehr in die Nachbarländer, wie zum Beispiel Dänemark und Finnland. Vor allem die Öresundbrücke ist zum Ein- und Ausfallstor für die »Wandergesellen« in Sachen Kriminalität geworden. Allerdings rüsten auch die Sicherheitsbehörden sowohl in Schweden wie auch den Nachbarländern auf. Entlang der Grenze zu Finnland gehen zum Beispiel gemeinsame Streifenwagenbesatzungen sowohl aus Finnland wie auch aus Schweden auf Patrouille. Und die Kontrollen an den Übergangsstellen zu allen Nachbarländern werden sowohl von den schwedischen Behörden wie auch den entsprechenden Nachbarländern personell verstärkt.
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