Schwab versucht, Verbindungen zu Bankman-Fried zu verschleiern

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Schwab versucht, Verbindungen zu Bankman-Fried zu verschleiern
Datum: 15.11.2022 - 09:10 Uhr

Sam Bankman-Fried ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer von FTX, einer Kryptowährungsbörse. Bei den Globalisten und Finanzjongleuren der Neuen Weltordnung war Bankman-Fried mehr als nur beliebt. Er ging sozusagen ein und aus bei Leuten wie Schwab, Soros und den anderen Gestalten des Great Reset. Der Markt mit den Kryptowährungen ging durch die Decke, Milliardenbeträge wurden an der FTX gehandelt und Bankman-Fried kassierte kräftig ab. Allerdings scheint es so zu sein, dass er sich nebenbei auch noch ein ordentliches Taschengeld ausbezahlte. Denn FTX ist bankrott, das ganze schöne Geld ist weg und mindestens eine Milliarde US-Dollar sind unauffindbar. Bankman-Fried soll sie einkassiert haben, so der Vorwurf. Und deswegen versuchen jetzt alle, die vorher dicke Freunde mit ihm waren, ihre Verbindungen zu dem gescheiterten Krypto-Banker zu verschleiern.

Vorneweg versucht nun das World Economic Forum, WEF, seine früheren Verbindungen zum Gründer der Krypto-Börse FTX, Sam Bankman-Fried, zu verbergen. Das berichtet die New York Post. Das Verschwinden von mindestens eine Milliarde Dollar von der bankrotten Krypto-Börse FTX wird ihm vorgeworfen; zudem steht der Verdacht im Raum, Sam Bankman-Fried soll ein großer Finanzbetrüger sein.

Der heute 30-jährige Gründer von FTX hat mit Kryptowährungen mehrere Milliarden verdient und war nach George Soros der zweitgrößte Spender der Demokraten und des amerikanischen Linksextremismus. Die Organisation World Economic Forum – angeführt von dem Globalisten Klaus Schwab – hatte zuvor eine spezielle Seite auf ihrer Website für FTX, die als »Partner« bezeichnet wurde. Sam Bankman-Fried höchstpersönlich hielt die Loge beim letzten Globalistentreffen des WEF im Mai in Davos. Doch nachdem FTX bankrott ging und der Skandal Tatsache wurde, hat das WEF nun stillschweigend alle Informationen über FTX von seiner Website gelöscht, schreibt die New York Post.

Das WEF hat sich bisher nicht zu den gelöschten Informationen geäußert.

Sven von Storch

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