Schutzbedürftiger Flüchtling mutmaßlich Mörder seiner Lehrerin
Schutzbedürftiger Flüchtling mutmaßlich Mörder seiner Lehrerin
Datum: 19.09.2019 - 10:24 Uhr
Nachbarn hatten Ende August die 61-jährige Patricia H. aus Hannover-Ahlem als vermisst gemeldet. Die gutsituierte Dame brauchte nicht mehr zu arbeiten und bot sich als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin an, um Sprachkurse in ihrer Wohnung für die neu ins Land kommenden »Fachkräfte« anzubieten. Offenbar hatte Patricia H. den Worten eines Martin Schulz (SPD) Glauben geschenkt, der davon schwafelte, dass das, was diese Leute mitbrächten, wertvoller als Gold sei. Oder sie freute sich wie Karin Göring-Eckardt von den Grünen darauf, dass sich Deutschland ändere. Wem auch immer Patricia H. auf den Leim gegangen ist, sie bezahlte mutmaßlich ihren Gutglauben mit dem Leben.
Die Polizei nahm am vergangenen Sonntag den 32-jährigen Fared A., einen »Flüchtling« aus Marokko, unter dem dringenden Tatverdacht des Mordes an Patricia H. fest. Der Nordafrikaner war 2015(!) nach Deutschland gekommen und gehörte auch zu den Sprachschülern der Gemordeten. Bei der Festnahme (der »Flüchtling« war gerade wieder einmal auf der Flucht - er wollte sich offensichtlich ins Ausland absetzen) wurden 37.000 Euro Bargeld sowie das Mobiltelefon des Opfers beim Täter aufgefunden.
Die Polizei hatte erst in der vergangenen Woche die halbverwesene Leiche des Mordopfers unter einer Dachschräge in der Wohnung aufgefunden und unter anderem eine Ortung des Handys vorgenommen. Als sich am Sonntag dann die Verdachtsmomente verdichteten, dass Fared A. sich absetzen wollte, erfolgte der Zugriff. Bisher wollte der mutmaßliche Mörder keine Aussagen machen.
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