Schulbücher thematisieren ausschließlich Rechtsextremismus
Schulbücher thematisieren ausschließlich Rechtsextremismus
Datum: 26.10.2018 - 08:43 Uhr
Wie massiv, radikal und menschenverachtend Linksradikale vorgehen, hat sich spätestens bei dem G20-Gipfel in Hamburg gezeigt. Marodierende, maskierte Banden zogen brandschatzend und plündernd durch die Straßen der Elbmotropole. Wo sie vorüber gezogen waren, blieben ausgebrannte Autos, zerstörte Schaufensterscheiben und ausgeraubte Läden zurück. Über der Millionenstadt standen Rauchsäulen, die den Verlauf markierten, den die Antifanten, Linksradikalen und Linksextremisten auf ihrem gewaltsamen Marsch gegen die Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung zurück gelegt hatten.
Politische Folgen hat das Versagen aller Institutionen zur Verhinderung dieser massiven Rechtsbrüche im Vorlauf oder bei der Aufklärung in der Folge der ungezählten Straftaten bis heute nicht. Der Verdacht liegt recht nahe, dass etliche Altparteienvertreter ob der Nähe ihrer Partei (oder sogar persönlich) zu den verbrecherischen Gruppen respektive einzelnen Straftätern es nicht ungerne sehen, wenn das Thema komplett von der politischen Agenda verschwinden würde. Die Aufklärung und der Kampf gegen den Linksextremismus sind in diesem Land politisch, so scheint es, nicht gewollt.
Damit erklärt sich auch ein anderes Phänomen: die absolut einseitige Ausrichtung in politischen Schulbüchern beim Thema Extremismus. In diesen Büchern wird lang und breit und noch länger und breiter über den Rechtsextremismus berichtet, wie mannigfaltig er sei und in welchen Erscheinungsformen er den Menschen begegnet. Doch von der Gefahr des Linksextremismus findet sich kein einziges Wort in diesen Schulbüchern. Nichts; ganz so, als gebe es die Antifa, die in unschöner Regelmäßigkeit stattfindenden Brandanschläge, die Straßenschlachten mit Polizisten, die Hausbesetzungen und all diese Straftaten nicht.
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