Schluss mit Waffenlieferungen aus Polen an Selenskij
Schluss mit Waffenlieferungen aus Polen an Selenskij
Datum: 21.09.2023 - 10:43 Uhr
Selenskij benimmt sich in der Öffentlichkeit immer so, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen und wäre als einziger auf diesem Erdball sowohl unfehlbar wie auch unantastbar. Mit seiner großen Klappe hat er nicht nur seine Gegenüber ein ums andere Mal verprellt, jetzt vergrätzt er in immer größerer Zahl die, die ihn bisher unterstützt hatten. Einige EU- und NATO-Länder haben ihre umfangreichen Waffengeschenke an Selenskij drastisch zurückgefahren, weil er immer nur neue Forderungen immer unverschämter aufstellte, sich aber bestenfalls widerwillig zu Danksagungen durchringen konnte. Bei seinen Auftritten hörte es sich so an, als MÜSSE der ganze Wertewesten ihm dankbar sein, dass sie ihm ihre Waffen liefern DÜRFTEN.
Im Streit um das Getreide hat es sich Selenskij jetzt mit einigen EU-Ländern verscherzt: Polen, Ungarn und die Slowakei wollen Selenskijs Getreide nicht, weil sie um die Existenz ihrer eigenen Getreidebauern fürchten. Das passt nun wiederum Selenskij gar nicht in den Kram, weil er das Geld aus dem Getreidehandel unbedingt zur Finanzierung seines korrupten Regimes braucht. Also lässt er kurzerhand Klage gegen die drei EU-Länder erheben, damit sie dazu verpflichtet, ja sogar genötigt werden, das Getreide von Selenskij zu kaufen.
Das Ding kommt jetzt als Bumerang zurück. Polen, Selenskijs unmittelbarer Nachbar im Nordwesten und bisher verlässlicher Unterstützer, geht jetzt auf Distanz. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat heute erklärt, dass Polen Selenskij nicht länger mit der Lieferung von Waffen, Rüstungs- oder anderen Kriegsgütern unterstützen wird. Wörtlich: »Wir liefern keine Waffen mehr an die Ukraine, weil wir uns jetzt selbst mit den modernsten Waffen ausstatten werden", sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki dem Fernsehsender Polsat News, berichtet die Tagesschau.
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