Rostocker Diakon in Schweden wegen Menschenschmuggels verurteilt worden

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Rostocker Diakon in Schweden wegen Menschenschmuggels verurteilt worden
Datum: 01.02.2019 - 11:33 Uhr

Die Amtskirchen in Deutschland und viele ihrer Würdenträger haben schon seit geraumer Zeit ihre originäre Aufgabe, das Seelenheil und die Betreuung der Gläubigen, vergessen. Stattdessen suchen sei selbstverliebt das Blitzlicht der Medien, politisieren, lobpreisen Merkels völlig fehlgeleitete Flüchtlingspolitik und singen das Hohelied der Willkommenskultur. Kritiker daran diffarmieren und diskreditieren sie in unschöner Regelmäßigkeit und dienen sich so den Machthabern im Lande an. Damit eifern sie ihren Vorgängern nach, die selbst in den dunkelsten zwölf Jahren der deutschen Geschichte die Nähe zwischen der Amtskirche und den Machthabern suchten.

Doch einigen von ihnen scheint selbst das nicht mehr zu genügen. Sie, wie zum Beispiel der Diakon Arne Bölt aus Rostock, scheinen sich zu noch höheren Taten und Weihen berufen zu sehen. Sie müssen das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen; auch wenn sie dabei geltendes Recht und Gesetze brechen. Wie das göttliche Gericht einmal über Bölt urteilen wird, steht noch aus. Ein irdisches Gericht in Schweden aber verurteilte den selbstberufenen »Fluchthelfer« ganz banal wegen Menschenschmuggels.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Arne Bölt aktiv an der Einschleusung syrischer »Flüchtlinge« nach Schweden beteiligt hat. Den empörten Aufschrei der selbsternannten Helferorganisation (Rostock hilft!), für die Bölt die illegalen Grenzübertritte organisierte und durchführte, konterte der Oberste Gerichtshof in Schweden ganz gelassen: eine Berufung gegen das Urteil wurde abgewiesen, es ist somit rechtkräftig.

Sven von Storch

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