Rezession als Folge der Corona-Maßnahmen stürzt 150 Millionen Menschen in Armut
Rezession als Folge der Corona-Maßnahmen stürzt 150 Millionen Menschen in Armut
Datum: 13.10.2020 - 08:58 Uhr
Die Weltbank schlägt Alarm. Die zur angeblichen Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus getroffenen Maßnahmen haben eine weltweite wirtschaftliche Rezession zur Folge. Bis zu 150 Millionen Menschen werden in bitterste Armut stürzen, ihr Überleben wird gefährdet sein. Die Opferzahl unter ihnen wird das 150-Fache der unmittelbar am Virus verstorbenen Menschen betragen.
WeltbankchefDavid Malpass stellt dazu fest: »Die menschlichen Kosten von Covid-19 sind immens. Die Pandemie und die globale Rezession könnten dafür sorgen, dass 1,4 Prozent der Weltbevölkerung in extreme Armut fallen.« Als extrem arm gilt, wer ein Tageseinkommen von umgerechnet weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag zur Verfügung hat. Diese Größe gilt als Existenzminimum respektive absolute Armutsgrenze.
Durch den weltweiten wirtschaftlichen Aufschwung und gezielte Maßnahmen zur Armutsbekämpfung war die Quote der Menschen, die unterhlb der absoluten Armutsgrenze leben von 35 Prozent der Gesamtbevölkerung des Globus auf 8,4 Prozent zurückgegangen. In diesem Jahr, so die Prognose der Weltbank, werde der Anteil der extrem Armen an der Weltbevölkerung erstmals seit über 20 Jahren wieder steigen. Das Basisszenario sieht eine Quote von 9,1 Prozent, sofern die globale Wirtschaftsleistung 2020 um lediglich fünf Prozent zurückgeht. Sollte dieser Rückgang höher sein, steigt auch der Anteil der Armen. Bei einem Verlust der Wirtschaftsleistung um acht Prozent, rechnet die Weltbank mit einem Anstieg des Anteils der Armen auf 9,4 Prozent.
Durch die repressiven Maßnahmen der vielen Regierungen zur angeblichen Eindämmung des Corona-Virus wurde die Wirtschaft so extrem ge- und beschädigt, dass die Zahl der Opfer jener falschen Maßnahmen ein Vielfaches der an dem Virus verstorbenen Menschen übersteigt. Dafür aber wird kein Politiker freiwillig die Verantwortung übernehmen.
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