Reporter der Mainstreammedien interviewen immer öfter eigene Mitarbeiter
Reporter der Mainstreammedien interviewen immer öfter eigene Mitarbeiter
Datum: 02.02.2024 - 10:36 Uhr
Die linientreue Journaille in Deutschland unterscheidet in »gute Demonstrationen« (das sind die linientreuen Aufmärsche »gegen Rechts«) und »böse Demonstrationen« (das sind die Protestkundgebungen der Bauern gegen die Versagenspolitik der Berliner Ampel). Die Bauernkundgebungen werden weitestgehend verschwiegen, vertuscht, marginalisiert. Oder sie werden fernab jeglicher Realität und Fakten zu Demonstrationen von angeblichen Demokratiefeinden umgewidmet. Dass das Lug und Trug seitens der linken Journaille ist, hat sich allerdings in der Zwischenzeit bis selbst in den hintersten Winkel des Landes herumgesprochen.
Weil diese Hetze nicht mehr greift, hofiert man stattdessen viel lieber und intensiver die linientreuen Aufmärsche der instrumentalisierten und manipulierten angeblichen »schweigenden Mehrheit aus der bürgerlichen Mitte« und berichtet lang und breit, fast schon in epischem Ausmaß, darüber. Natürlich sucht man sich dann auch entsprechende Interviewpartner, angeblich völlig unpolitische aufrechte Demokraten, um zu zeigen, wie sich die schweigende Mehrheit positioniert.
Doch es hat den Anschein, dass der Normalbürger nicht unbedingt die gewünschten Phrasen in das bereit gehaltene Mikrophon wiederkäut. Deswegen sucht sich die Journaille ihre Interviewpartner ganz gezielt aus: man bevorzugt Mitarbeiter des eigenen Senders oder schnappt sich Mitglieder respektive sogar Abgeordnete aus den Reihen der Altparteien, die man dann dem Zuschauer als »zufällige Gesprächspartner« unterzujubeln versucht.
Im vergangenen Januar sind alleine 90(!) dieser Betrügereien aufgeflogen (Liste hier). Auffällig: besonders viele Öko-Sozialisten stellen sich diesem Betrug am Bürger mehr als nur bereitwillig zur Verfügung. Von Zufall kann da ja wohl nicht mehr die Rede sein, das hat System.
Ach ja: der Bürger wird zu allem Überfluss dazu genötigt, per Zwangsabgabe diese Betrügereien auch noch zu finanzieren.
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