Rentner, Obdachlose, Kinder
Rentner, Obdachlose, Kinder
Datum: 17.03.2017 - 09:26 Uhr
Das Bild ging um die Welt: Merkel und ein Migrant auf einem Selfie. Dieses Bild steht exemplarisch für die Ausrichtung der Merkel-Regierung. Seit September 2015, der rechts-und gesetzeswidrigen Grenzöffnung, kennt die deutsche Politik offensichtlich nicht mehr, wo ihre Hauptverantwortung liegt.
Während für Flüchtlinge und Migranten aus aller Welt Hilfspakete geschnürt werden, Investitionen in Milliardenhöhe bereitgestellt werden, fast schon eine neue Industrie geschaffen wird, fallen immer mehr Menschen durch das soziale Raster. Zu ihnen gehören Rentner, Kinder und Obdachlose. Niemand, selbst karitative Vereine, scheinen sich heute noch um diese Menschen zu kümmern.
Es ist ja auch viel populärer, viel medienwirksamer, sich um die zu sorgen, die neu hinzukommen. Diejenigen, »die schon länger hier leben«, sind für die Altparteien und die eingangs erwähnten Organisationen offenbar von Relevanz. Der Amtseid, den diese Damen und Herren einst abgelegt haben, scheint in vollkommene Vergessenheit geraten zu sein. Daher sei hier an dieser Stelle noch einmal an den Inhalt des Amtseides erinnert:
»Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.«
Diese Worte sollten insbesondere die Altparteienpolitiker berücksichtigen und sich nicht nur auf die Unterstützung einer sozio-kulturellen Gruppe versteifen. Auch und gerade die Rentner, die Obdachlosen, vor allem aber die Kinder, haben das Recht, mindestens das gleiche Maß an Wahrnehmung und Hilfe erfahren zu dürfen wie diejenigen, denen Merkel so bereitwillig Tür und Tor öffnete.
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