Rainer Wendt_ _Die Vertreter der Willkommenskultur schweigen!_

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Rainer Wendt_ _Die Vertreter der Willkommenskultur schweigen!_
Datum: 05.12.2016 - 12:13 Uhr

Maria L. aus Freiburg engagierte sich gemeinsam mit ihren Eltern in diversen Flüchtlingsprojekten in ihrer Heimatstadt. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist sie von einem 17-jährigen aus Afghanistan stammenden "Flüchtling" im Oktober zunächst von ihrem Fahrrad gezerrt, dann vergewaltigt und schließlich ermordet worden. 

Während regionale, überregionale und sogar internationale Medien über die Festnahme des mutmaßlichen Mörders und seinem Hintergrund berichteten, verweigerte die "Tagesschau" jedwede Berichterstattung in der Hauptnachrichtensendung am Abend der Festnahme. Die später erfolgte Rechtfertigung mit Hinweis auf einen angeblichen "regionalen Charakter" wurde sogar vom Nachrichtenmagazin "Stern" als "eine hanebüchene Erklärung für ihre Ignoranz" bewertet.

Viel schlimmer als die an den Tag gelegte Ignoranz der "Tagesschau", die einmal mehr Lücken bei ihrer Berichterstattung nachweist, sind die Versuche gewisser Politiker der Altparteien, diese grausame Tat zu relativieren. Das (politische) Schwergewicht der SPD, Sigmar Gabriel, hatte nichts dringenderes zu tun, als darauf hinzuweisen, dass es solche Morde schon gab, "bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist." Auch CDU-Vize-Chefin Julia Klöckner beeilte sich zu sagen, dass solche Taten "leider von In- wie Ausländern begangen" werden. Diese Tat sei "leider kein neues Phänomen". Worte echter Anteilnahme klingen anders.

Fachleute wie der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt sehen dagegen einen ganz klaren und eindeutigen Zusammenhang zwischen dem von Merkel vor einem Jahr rechtswidrig veranlassten Wegfall der Grenzkontrollen und dieser Tat. Gegenüber "Bild Online" sagte Wendt, dass es dieses und viele andere Opfer nicht gegeben hätte, wenn Deutschland auf die Gefahren vorbereitet gewesen wäre, "die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind." Er kritisiert zudem scharf das Gebaren der selbsternannten Politeliten. Während Angehörige trauerten und die Opfer unsägliches Leid erführen, schwiegen die Vertreter der "Willkommenskultur". Wendt wörtlich: "Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen, "edlen" Gesinnung."

Noch eine Zahl am Rande: die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 617.392 im Jahr 2014 auf 911.864 im Jahr 2015. Das ist eine Stiegerung von 47,7 Prozent. Nachzulesen hier: Kriminalstatistik 2015

 

 

Sven von Storch

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