Queer-Gruppen wegen zunehmender Gewalt besorgt

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Queer-Gruppen wegen zunehmender Gewalt besorgt
Datum: 15.07.2022 - 08:50 Uhr

Mitglieder und Zugehörige von LQBTETC-Gemeinschaften, »Queer«-Gruppen oder anderen Regenbogen-Fraktionen werden in Deutschland immer häufiger Opfer von gewaltsamen Übergriffen. Manchmal sind es einzelnen Täter, in der Regel aber werden diese Übergriffe von kleineren Gruppen ausgeübt. Die Täterbeschreibung in (fast) allen Fällen ist identisch: männlich, jung, südländischer Typ. Die Ermittlungs- und Justizbehörden, die verantwortlichen Stellen in den diversen Regierungen und die ihnen nahestehenden Staatsmedien versuchen, sowohl die Daten, zumindest aber den Täterhintergrund  zu vertuschen resppektive zu verschweigen. Die Täter waren in den Berichten dann die sooft zitierten »Männer«.

Neu ist dieses Phänomen der An- und Übergriffe gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe hierzulande nicht. Seit dem Herbst 2015 sehen sich die Juden in Deutschland wieder vermehrt Angriffen ausgesetzt. Auch hier versuchten die Verantwortlichen auf allen Ebenen inklusive der Medien die Hintergründe der Täter zu verschleiern oder sogar anderen Gruppen zuzuordnen. Ein durschschauberer Winkelzug, der allerdings schnell aufflog.

Sowohl bei den An- und Übergriffen gegen Juden wie auch gegen Zugehörige der diversen »Queer«-Gruppen handelt es sich fast immer um »Flüchtlinge«, Asylanten oder andere »Neubürger« aus islamischen Staaten, die seit Merkels Alleingang im September 2015 nach wie vor so gut wie unkontrolliert ins Land strömen. Die mit dem Koran sozialisierten Leute tragen ihr archaisches Weltbild mit in den relativ freien Westen und lassen hier dann ihrem eingeimpften, ideologisch manifestiertem Hass freien Lauf.

Weil aber aus Sicht der politisch Verantwortlichen damals wie heute eben nicht sein kann, was nicht sein darf, werden Aufklärungsversuche nur halbherzig unternommen. Jede nicht aufgeklärte Straftat mit mutmaßlich judenfeindlichem oder homophoben Hintergrund wird per se in den Statistiken als Straftat mit rechtsextremen Hingergrund erfasst. So - und nur so - schaffen sich die Politiker dann die Grundlage, um »mehr Mittel gegen Rechts« zu fordern. Die Tatsachen sehen zwar ganz anders aus, aber das interessiert »die da oben« nicht.

Sven von Storch

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