Putin offen für Verhandlungen mit der Ukraine
Putin offen für Verhandlungen mit der Ukraine
Datum: 06.09.2024 - 11:16 Uhr
Selenskij will den Krieg im Donbas weiterführen. Nein, er MUSS den Krieg im Donbas weiterführen. Denn sobald jener Krieg endet, ist für ihn der Platz an der Sonne (und vor allem am Geldhahn) weg. Dann ist Ende mit Millionen und Milliarden an Geldern aus dem Wertewesten für ihn und sein korruptes Regime. Als Kriegspräsident wird er bleiben, weil kein anderer so dumm ist, sich die Hände schmutzig machen zu wollen. Doch sobald der Krieg beendet sein wird, hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen. Selenskij weiß das. Deswegen bettelt und schnorrt er ja auch weiter um Waffen, Munition, Raketen und natürlich sehr viel Geld, heute einmal wieder in Berlin.
Putin weiß das auch. Putin weiß auch, was für eine arme Haut Selenskij im Grunde genommen ist. Der hat sich mit viel Geld von den US-Geheimdiensten an der Spitze der Ukraine installieren lassen und muss nun nach deren Vorgaben tanzen. Eine Marionette der US-Geheimdienste zu sein, zieht in der Regel ein wenig schönes Ende nach sich. Beispiele dafür finden zahlreich sich in den Geschichtsbüchern.
Während Selenskij daher den Krieg im Donbas weiterführen muss, kann sich Putin großzügig zeigen und seine Bereitschaft zu Verhandlungen in Pressekonferenzen wie aktuell nachdrücklich betonen. Russland sei jederzeit zu Gesprächen bereit gewesen, lediglich die »terroristischen Aktivitäten« südlich von Kursk haben kurz diese Bereitschaft eingeschränkt. Doch jetzt, nachdem die dortigen Angriffe »gescheitert« seien und die russische Armee begonnen habe, die »Terroristen effektiv zu bekämpfen«, stünde man Verhandlungen selbstverständlich wieder offen gegenüber. Es lege, so Putin, ausschließlich an der Ukraine, wenn es nicht dazu käme.
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