Polizeiführung in Berlin will den Bürger für dumm verkaufen
Polizeiführung in Berlin will den Bürger für dumm verkaufen
Datum: 27.11.2017 - 08:03 Uhr
Die Zustände an der Polizeiakademie Berlin sind chaotisch und der Polizei unwürdig. Schlimmer aber als die dortigen Zustände sind die Versuche der Polizeiführung sowie des Innensenators, die Situation dort schön zu reden, zu relativieren oder den Deckmantel des Schweigens darüber auszubreiten. Doch nach und nach trauen sich immer mehr betroffene Polizistinnen und Polizisten, den offenbar verordneten Maulkorb abzulegen und schildern die Vorgänge an der Polizeiakademie in Berlin aus eigener Erfahrung, sozusagen aus erster Hand.
So sei das Niveau der Polizeianwärter in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, vor allem in der Leistungsfähigkeit und -Bereitschaft wie auch im sozialen Verhalten. Anstatt sich an den Weisungen und Tipps der erfahrenen Kollegen zu orientieren, zeigten sich viele der Neuen komplett beratungsresistent, heißt es in einem Interview mit einem Polizisten, das der »Focus« aktuell publiziert hat.
Die Mängel in der Ausbildung auf der einen Seite, allerdings auch die Defizite in den sozialen Aspekte bei den Anwärtern mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund seien skandalös. Die »Anmache« von jungen Kolleginnen durch Anwärter dieser beiden Gruppen habe ein Ausmaß angenommen, das so auf keinen Fall mehr zu tolerieren sei. Pfiffe und Sprüche seien da noch die harmlosesten Entgleisungen.
Auch die Verbindung zu arabischen Clans bestünde. Es seien Leute eingestellt worden, die wegen diverser Delikte vorbestraft waren (Körperverletzung, Sachbeschädigung und diverse andere). Diese Leute bewegen sich teilweise auch heute noch im kriminellen Milieu, heißt es in dem Bericht.
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