Polizei will Verbreitung von Video über Migrantengewalt verbieten

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Polizei will Verbreitung von Video über Migrantengewalt verbieten
Datum: 19.09.2023 - 10:34 Uhr

In Lübeck drehte eine Migrantenbande komplett durch. In der dortigen Fußgängerzone brachen sie eine gewaltsame Kulturbereicherung der ganz besonderen Art vom Zaun. Eine völlig durchgeknallte »Fachkraft« schlug mit einem schweren Metalldeckel um sich, mehrere andere »Goldstücke« versuchten sich währenddessen daran, einem am Boden liegenden Mann ihre hohen Werte von Demokratie, Sitte, Anstand und Moral in den Schädel zu treten. Ein zufällig des Wegs kommender einheimischer Rentner wurde einfach einmal zu Boden gerammt - was hat der auch am Tag in einer Fußgängerzone in einer deutschen Stadt zu suchen?

Es sind aber nicht nur die Bilder von ausufernder Migrantengewalt, die bemerkenswert sind. Daran haben sich die steuerzahlenden Ureinwohner in unseren Breitengraden längst schon gewöhnt. Das sind die Veränderungen, über die sich die Küchenhilfe Göring-Eckardt doch so gefreut hat.

Viel bemerkenswerter ist, dass die Polizei Lübeck sich als Zensurgehilfin aufspielt und die Verbreitung des Videos unter allen Umständen verhindern will, deswegen sogar mit Strafverfolgung droht. Noch ist das Video im Netz, unter anderem hier.

Jetzt stellen sich gleich mehrere Fragen: warum ist die Lübecker Polizie so erpicht darauf, dass dieses Video unterschlagen wird? Warum macht sie sich zum Handlanger gesetzwidrigen Verhaltens? Was soll vertuscht, verharmlost, verniedlicht werden?

Es ist eine Migrantenbande, die brutal um sich schlägt. Soll DAS verheimlicht werden? So ein Unsinn - diese oder ähnliche Szenen spielen sich seit 2015 nahezu täglich überall im ganzen Land ab. ALLE wissen das; das jetzt vertuschen zu wollen, ist armselig - und wird nicht gelingen.

Sven von Storch

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