Polizei nimmt linksextremistischen Steinewerfer vom G20-Gipfel fest
Polizei nimmt linksextremistischen Steinewerfer vom G20-Gipfel fest
Datum: 20.10.2017 - 08:12 Uhr
Der G20-Gipfel in Hamburg war in seiner Gesamtheit einmalig. Vor allem »bestach« er durch die von den Linksextremisten aus In- und Ausland an den Tag gelegte sinnfreie und brutale Gewalt gegen Sachen und Menschen. Vielen sind die Bilder noch präsent, die einen Zug von schwarzen, vermummten Gestalten zeigen, die völlig unreflektiert durch Hamburgs Straßen marodierten und dort abgestellte Klein- und Kleinstwagen in Brand setzten. Auch die Szenen, als Linksterroristen massiv mit Wurfkörpern jeder Art gegen die eingesetzten Sicherheitskräfte vorgingen, haben noch viele Menschen vor Augen. Im Schutze ihrer Vermummung haben die Linksextremen jegliche Hemmung verloren und waren darauf aus, ihr Gegenüber schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.
Die Ermittlungen der Täter dauerten aufgrund dieser Vermummung gelegentlich etwas länger; doch irgendwann klicken dann doch die Handschellen. So wie jetzt bei einem Mann im Landkreis Lüchow-Danneberg. Er wurde eindeutig identifiziert, Haftbefehl wurde erlassen. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes fanden sich jedoch noch einige andere Dinge auf, die so nur bedingt erwartet wurden. Neben Schusswaffen, für die der Mann Genehmigungen vorweisen konnte, kamen aber auch einige Waffen zu Tage, für die er keinerlei Erlaubnis besaß.
Insgesamt wurden bei der Durchsuchung drei Softair-Waffen, zwei Vorderlader-Pistolen, ein Revolver, eine Pistole, acht Gewehre, eine Maschinenpistole und der Nachbau eines Maschinen-Gewehrs aufgefunden; letzteres ist eine Deko-Waffe und ohne Umbau nicht schussfähig. Für einen einzigen Mann ein durchaus beachtliches Arsenal.
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