Pforzheim_ 29-Jährige nach versuchter Vergewaltigung in Lebensgefahr
Pforzheim_ 29-Jährige nach versuchter Vergewaltigung in Lebensgefahr
Datum: 23.06.2017 - 07:42 Uhr
Fast täglich liest oder hört man in den freien Medien von einer weiteren versuchten oder vollendeten Vergewaltigung, von Grapsch- und Fummelattacken an Kindern, Mädchen und Frauen nahezu jeder Altersgruppe, von sexuellen Übergriffen und Raubüberfällen; begangen von Menschen eines bestimmten Typus: dem Mann mit »südländischem« Aussehen. Wer sich regelmäßig informiert, kommt zu der Feststellung, dass diese Taten seit den ominösen drei Tagen im September 2015 stetige, hohe Zuwachsraten verzeichnen. Allerdings sollte man sich bei seiner Suche nach entsprechenden Informationen nicht unbedingt auf die »Qualitätsmedien« verlassen. Denn diese versuchen nach wie vor, derartige Taten als bedauerliche Einzelfälle abzutun oder verweigern sich gleich der Berichterstattung, weil lediglich regionales Interesse vorläge.
Oder aber, sie machen es wie die »Stuttgarter Nachrichten«, die einen Vergewaltigungs- und Mordversuch eines Migranten an einer 29-jährigen Frau in Pforzheim als »schrecklichen Vorfall« verniedlichen. Der laut Beschreibung des Opfers etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann mit dunklem Teint wollte die Frau gegen Mitternacht von Mittwoch auf Donnerstag auf der Pflügerstraße in Pforzheim vergewaltigen. Als sich die 29-Jährige gegen die »kulturelle Bereicherung« zur Wehr setzte, hob der Mann sie über die Brüstung der sechs Meter hohen Ufermauer und stürzte sie in die Tiefe. Im Bericht der Stuttgarter Nachrichten heißt es zunächst, die Frau sei aufgrund ihrer Abwehr über die Brüstung gestürzt. Erst später im Bericht erfährt man, dass der »Goldjunge« sie über die Brüstung hob.
In den »Ka-news« erfährt man zwar gleich, dass der Triebtäter sein Opfer vermutlich aus Rache dafür, dass er nicht zum Schuss kam, über die Mauer hob und in die Tiefe stürzte. Weil man in deren Redaktion aber vermutlich befürchtete, dass Volkes Stimme seinen Zorn ob dieser Tat erheben könne, schaltete man direkt die Kommentarfunktion zu diesem Bericht ab.
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