Papst propagiert Flüchtlingspolitik
Papst propagiert Flüchtlingspolitik
Datum: 31.12.2019 - 10:41 Uhr
Die katholischen Christen weltweit haben mutmaßlich eine inhaltlich etwas andere Ansprache von ihrem Oberhaupt, dem Papst, erwartet. Doch der gebürtige Argentinier Bergoglio enttäuschte einmal mehr die Gläubigen. Statt Zuspruch und Segen für die weltweit oftlmals verfolgten Christen war Bergoglio auf die »Flüchtlinge« und Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten fixiert. Diesen gebe Gott Schutz, weil sie in der Hoffnung auf ein sicheres Leben aus ihrer Heimat emigrieren müssten, so Bergoglio. Vor allem den vielen Kindern in den Konfliktzonen im Nahen Osten drückte er ganz besonders sein Mitgefühl aus. Wörtlich: »Es ist die Ungerechtigkeit, die Flüchtlinge dazu zwingt, Wüsten und Meere, die zu Friedhöfen werden, zu überqueren.«
Da aber irrt seine (Schein-)Heiligkeit. Denn gerade im Nahen Osten gibt es sehr viele Länder, in denen es friedlich - wenn auch nur bedingt demokratisch - zugeht. Die »Flüchtlinge« müssten dazu weder Wüsten durch- noch Meere überqueren. Sicher, ein etwas längerer Fußmarsch ist es schon von Zentralsyrien nach Katar, Saudi-Arabien oder den Oman. Wer aber das Geld hat, Schlepper für eine Beförderung in die EU zu bezahlen, der sollte sich auch eine Buskarte Richtung Süden leisten können.
Aber: in den meisten jener Länder, in denen die Glaubensbrüder jener flüchtenden Muslime maßgeblich die Geschicke steuern, müssen Zuwanderer jeglichen Hintergrundes für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Dort stehen keine Teddybärwerfer an den Bahnhöfen, gibt es keine Rundumversorgung für Papa Abdul, seine drei Ehefrauen und zwölf Kinder. Zumal eine solche Konstellation eher die Ausnahme ist. In der Regel »fliehen« kräftige, mit Testosteron vollgepumpte junge Männer aus ihren Ländern.
Merke: wer flieht, der nimmt Frauen, Kinder und die Alten mit. Junge Männer, die ohne Anhang ihr Land verlassen, fliehen nicht.
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