Papst Franziskus nutzt Corona, um Agenda der Globalisten zu fördern
Papst Franziskus nutzt Corona, um Agenda der Globalisten zu fördern
Datum: 03.09.2020 - 08:32 Uhr
Papst Franziskus erklärte am Dienstag, der Ausbruch des Wuhan-Virus habe die Menschheit an einen »Scheideweg« gebracht, und sei ein »Weckruf« zur Wiederentdeckung »einfacherer und nachhaltiger Lebensweisen.«
»Unsere Lebensweise treibt den Planeten über seine Grenzen hinaus. Unsere ständige Forderung nach Wachstum und ein endloser Kreislauf von Produktion und Konsum erschöpfen die natürliche Welt…Die Schöpfung stöhnt!,« erklärte Franziskus wie LifeSiteNews berichtet.
Bereits in der Vergangenheit hatte der Papst den Ausbruch des Virus mit der Umweltverschmutzung in Verbindung gebracht.
In einem Brief anlässlich des »Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung« am 1. September forderte er mit heidnisch anmutenden Begriffen dazu auf, auf »Mutter Erde« zu hören:
»Außerdem müssen wir dazu zurückkehren, wieder auf die Erde zu hören, die in der Heiligen Schrift als adamah bezeichnet wird, als der Boden, aus dem der Mensch, Adam, geformt wurde….Hören wir besonders jetzt, in dieser „Zeit für die Schöpfung“, auf ihren „Puls“. Sie wurde ins Dasein gerufen, um die Herrlichkeit Gottes zu offenbaren und mitzuteilen, um uns zu helfen, in ihrer Schönheit den Herrn alles Seienden zu finden und zu ihm zurückzukehren.«
Weil die Pandemie uns an einen »Scheideweg« gebracht habe, müssen wir nun umkehren: »Wir müssen diesen entscheidenden Moment nutzen, um überflüssige und zerstörerische Aktivitäten und Ziele aufzugeben und Tugenden, Beziehungen und schöpferische Initiativen zu pflegen. Wir müssen unsere Gewohnheiten in Sachen Energieverbrauch, Konsum, Transport und Ernährung auf den Prüfstand stellen. Wir müssen unsere Volkswirtschaften von ihren nicht notwendigen und schädlichen Aspekten befreien und für den Handel, die Produktion und den Transport von Waren ertragreiche Möglichkeiten entwickeln.«
Damit stimmt der Papst in den Chor der Globalisten vom Typus Bill Gates und der WHO ein, die erst noch vor kurzem den Virus mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht haben [Freie Welt berichtete].
Der Papst verbreitet eine Stimmung unter Katholiken in der er sie auf einen »Epochenwandel« einstellt. Er nutzt dazu seine geistige Autorität um die allzu weltlichen Thesen der globalistischen Eliten zu wiederholen und den Katholiken vorzugaukeln. Besonders in einer Zeit, in der die Welt klare Worte und gute Führung braucht – die gegen den Mainstream geht – biedert sich Franziskus an die Meinung der Oligarchen und Corona-Panikmachern an – obwohl gerade er in einer Position wäre, dem Spuk ein Ende zu bereiten.
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