Otto-Gruppe macht 413 Millionen Euro Miese
Otto-Gruppe macht 413 Millionen Euro Miese
Datum: 01.06.2023 - 11:27 Uhr
Zu politisieren ist für Wirtschaftsunternehmen in der Regel wenig zielführend. Das hat jetzt auch die Otto-Gruppe in Hamburg feststellen dürfen. Sie hatte sich mit ihrer Werbung an der woken, queeren Gender-Gaga-Linie ausgerichtet und den Diversity-Kult zu einer Art Leitfaden des Unternehmens erhoben. Da wird mit Regenbögen queer durch die Gegen diversifiziert, dass die Bilderchen dem Kunden ziemlich schnell in den Augen brennen und er lieber den Peter Lustig macht und abschaltet. Der Erfolg seiner diversen Werbekampagne kann der Otto-Versand an den Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres eindeutig ablesen: ein fetter Verlust von 413 Millionen Euro steht in den Büchern.
Diese verheerenden Zahlen haben selbstverständlich nichts mit der woken Werbekampagne zu tun, behauptet Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group. Die massiven Verluste stünden nur und ausschließlich mit dem Krieg im Donbas im Zusammenhang. Die daraus resultierende Energiekrise, die Inflation und die damit einhergehende Konsumflaute schlügen sich in den Geschäften der Otto-Gruppe nieder, sagt Birken laut einem Bericht der Wirtschaftswoche.
Welch ein Glück für Birken und all die Manager der anderen sich nach zu viel woker Diversity-Werbung in wirtschaftlicher Schräglage befindlichen Unternehmen, dass es den Krieg im Donbas gibt. Da haben sie immer schnell eine Ausrede parat. Dass die deutsche zahlende Kundschaft keine Lust darauf hat, sich permanent mit Multi-Kulti-Werbung vollsülzen zu lassen, so weit reicht es wohl bei Birken oder Eichen oder Linden oder wie sie alle auch sonst noch heißen mögen, schlicht und ergreifend nicht. Was werden die bloß machen, wenn der Krieg im Donbas zu Ende ist?
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment